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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Spanien wählt links

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Mehr Bohrprojekte in den USA. Euro stabil bei 1,08 US-Dollar.

Im Augenblick bewegt sich der Ölpreis, weiterhin auf niedrigem Niveau, recht wenig. Brent kostet derzeit 36,56 US-Dollar, WTI 35,89 US-Dollar. Der Kampf um Marktanteile drückt den Preis damit auf immer neue Rekordstände. Die Opec fördert weiter mit Höchstquoten, um die US-amerikanische Schieferöl-Industrie aus dem Markt zu drängen.  Diese konnte aber erneut eine höhere Zahl an Bohrplattformen vermelden. Der Branchendienst Baker Hughes meldet zum 18. Dezember 17 zusätzliche Förderprojekte, insgesamt 541. Zuletzt kostete das Barrel Brent im Jahr 2004 so wenig. Eine deutlich linke Mehrheit hat die Parlamentswahlen in Spanien gewonnen, stärkste Partei aber wurden die regierenden Konservativen. Sie konnten aber keine absolute Mehrheit erringen. Eine Regierungsbildung wird somit schwierig. Dennoch zeigte sich der Euro von den Wahlen unbeeindruckt. Er kostet weiter 1,08 US-Dollar.  Die Reformen in Spanien sind noch nicht abgeschlossen, die Arbeitslosigkeit weiter hoch. Es kommt also auf die künftige Regierungskoalition und ihr Programm an, wie sich der Euro kurz- und mittelfristig entwickelt.

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