Mehr als 50.000 zufriedene Kunden
Telefonische Bestellung: 040/5247680

Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

US-Zahlen erhöhen Unsicherheiten

von

Auf dem ersten Blick waren die US-Wochenzahlen bearish. Doch insgesamt sind die Daten eher neutral einzustufen. Die Preise bleiben moderat.

Vor den US-Wochenzahlen trübte die neuen Wachstumsprognosen der OECD die Aussichten. In der aktuellsten Veröffentlichung wurde die Erwartung gesenkt. Das bedeutet die OECD geht für 2019 nunmehr von einem weltweiten Wirtschaftswachstum von 3,3 Prozent aus. Das sind 0,2 Prozent weniger, als in der vorherigen Schätzung. Vor allem die Aussichten in der Eurozone und Großbritannien enttäuschen mehr und mehr. Hinzu kommt, dass das Wachstum in China seit Jahren langsam sinkt und nicht mehr das Niveau vergangener Zeiten erreichen kann. China ist der wichtigste Wachstumsmarkt, weshalb der Markt und die Experten sehr empfindlich auf schlechte Zahlen reagieren. Die OED schätzt das Wirtschaftswachstum für das laufende Jahr auf 6,2 Prozent. Die chinesische Regierung peilt einen Wert von 6,0 bis 6,5 Prozent an und liegt damit auf Kurs.

In den USA sieht das Bild anders aus. DIE OECD senkte die Wachstumsaussichten auf 2,6 Prozent. Grund sind nachlassende Effekte durch die letztjährigen Steuersenkungen, sowie höhere Zölle durch die Handelskriege mit China und der EU. Die USA und China haben daher das Zepter in der Hand, um die Ölpreise nachhaltig beeinflussen zu können. Die aktuelle Beeinflussung sorgt eher für niedrige Ölpreise. Das freut Konsumenten, aber nicht die Händler an den Börsen.

US-Wochenzahlen im Überblick

Das DOE meldete für die Rohölbestände einen Aufbau von 7,1 Mio. Barrel gegenüber der letzten Woche. Die Destillatbestände sanken um 2,4 Mio. Barrel und die Benzinbestände waren 4,2 Mio. Barrel niedriger, als in der vergangenen Woche. Die Aufbauten bei den Rohölbeständen verwundern leicht, weil die Raffinerien ihre Auslastung um 0,4 Prozent erhöht hatten, denn langsam erfolgt die Umstellung auf die nachfrageintensive Sommersaison. Erklärt werden die Zahlen durch Exporte, die um 3,9 Mio. Barrel sanken und Importe, die um 7,6 Mio. Barrel stiegen. Die Gesamtnachfrage sank um 1,0 Mio. B/t auf insgesamt 20,5 Mio. B/T. Damit sind die Bestandsveränderungen bei den Produkten klar bullish. Unverändert blieb das US-Förderniveau, was weiterhin bei 12,1 Mio. B/T liegt. Da die Zahlen insgesamt nicht eindeutig sind, hat sich die Schwankung der Ölpreise etwas erhöht. Doch im Sinne der Verbraucher, ist mit einem Ausbruch nach oben nicht zu rechnen.

Der Preis für ein Barrel WTI liegt heute Morgen bei 56,40 US-Dollar. Die Nordseesorte Brent kostet am heutigen Morgen 66,35 US-Dollar pro Barrel. Der durchschnittliche Heizölpreis in Deutschland liegt bei 69,38 Euro pro 100 Liter und bleibt in der Spanne der letzten Woche.

Zurück

Presse-Kontakt

Tel.: 040 524768-0

Wir bieten Ihnen ein großes Angebot zum Thema Heizöl an.

  • Heizölpreis-Charts, Heizölpreisrechner
  • Aktuelle Heizölthemen, Heizölpreisentwicklung
  • Expertenrat und Blogeinträge aus dem Heizölbereich

Preismail

Sie erhalten eine E-Mail mit dem aktuellen Heizölpreis für Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge. Täglich, alle 3 Tage, wöchentlich oder alle 2 Wochen, ganz wie Sie wollen.

Preisalarm

Automatisch melden wir uns per E-Mail bei Ihnen, wenn der von Ihnen festgelegte Preisbereich über- bzw. unterschritten wird. Natürlich aktuell und abgestimmt auf Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge.