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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Russland plant Rohölexporte zu senken

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Obwohl Russland beim letzten OPEC+ Meeting eine Quotenlockerung zugesprochen bekommen hat, wird das Land seine Exporte kürzen.

Durch den Rekordanstieg der Benzin- und Dieselpreise im Land, welche auf dem höchsten Stand seit 2008 liegen, soll die russische Rohölsorte Ural nun statt in den Export in die heimischen Raffinerien umgeleitet werden. Damit versucht die Regierung um Staatschef Putin die Binnenversorgung zu verbessern und etwas Druck aus der sowieso schon angespannten innenpolitischen Lage des OPEC+ Mitglieds zu nehmen.
Die zugesprochene Quotenlockerung belief sich auf 65 Tsd. B/T. Aktuell liegt die geplante Exportmenge für den Februar an den drei wichtigsten russischen Häfen bei etwa 1,13 Mio. B/T, was einem Rückgang von mehr als 20 Prozent zum Vormonat entspricht.
Die ungeplante Verknappung dürfte sich als zusätzlich stabilisierend auf den Ölmarkt auswirken.

API-Bericht zeigt sinkende Rohölvorräte an

Der in den gestrigen Abendstunden veröffentlichte API-Bericht vermeldet gesunkene Rohölvorräte auf Seiten der US-Bestände. Da mit einem leichten Aufbau gerechnet wurde wirkte sich dies auf den Märkten direkt preisstützend aus. Zugleich ist es jedoch zu starken Aufbauten bei Benzin gekommen, was für einen weiterhin nachlassenden Verbrauch und eine geringe Nachfrageerholung spricht. Die größte Sorge der Händler bleibt somit nach wie vor die relative Unvorhersehbarkeit unter den Bedingungen der Corona-Pandemie.

Chinas Infiziertenzahlen bereits wieder rückläufig

Ein weiterer Unsicherheitsfaktor für die Nachfrage nach Öl ist China. Während man im Krisenjahr 2020 weltweit noch auf die schnelle Erholung der chinesischen Wirtschaft und den damit verbundenen Hunger nach Ressourcen setzten konnte, gab es zuletzt auch hier wieder harte Einschränkungen und Lockdowns. Offiziellen Stellen zufolge sinken die zuvor gemeldeten Infektionszahlen jedoch schon wieder, auch wenn dies die Reisebeschränkungen zum chinesischen Neujahrsfest Anfang Februar nicht aufheben wird.
Erwartet werden dennoch ca. 1,7 Mrd. Reisen, ein Rückgang von 40 Prozent zum Jahr 2019, vor Corona. Trotz dieses Rückgangs handelt es sich noch immer um die größte Massenbewegung des Planeten, da in der chinesischen Hauptreisezeit neben Familienbesuchen auch Urlaubsreisen unternommen werden.

Notierungen

ICE Gasoil Februar handelte zuletzt bei 455,00, +4,00 Dollar. ICE Brent handelt bei 56,26 Dollar und WTI bei 52,97 Dollar

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