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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Aktuelle Aufwärtsdynamik wird gebremst

von

Der Ölmarkt bewegt sich weiter zwischen akuten Nachfragesorgen, sowie einer optimistischen Erwartungshaltung auf einen wirtschaftlichen Aufschwung

Große Hoffnungen liegen weiterhin auf den laufenden Impfkampagnen, die im Moment jedoch größtenteils weit hinter den Erwartungen zurückbleiben. Während Israel beispielsweise schon seine halbe Bevölkerung geimpft hat, hinken so gut wie alle europäischen Länder massiv hinterher. Deutschland befindet sich mit einer Quote von 2 Prozent im europäischen Mittelfeld, weltweit betrachtet liegt man so aber nicht einmal in den Top 20. Die während der Corona-Krise vielgescholtenen USA haben mit knapp 24 Millionen Personen die weltweit meisten Menschen geimpft. Das entspricht einer Quote von knapp 7 Prozent.
Auch wenn die Preise zuletzt stabil auf einem vergleichsweise hohen Niveau verblieben, so lag das vor allem an der Angebotsverknappung seitens der OPEC+ sowie der hohen Nachfrage des asiatischen Raums in Form von China und Indien. Die große Abhängigkeit der Märkte von diesen einzelnen Abnehmern kann auf Dauer nicht das Ziel der Marktteilnehmer sein.

DOE-Bericht vermeldet hohe Produktnachfrage

Der gestern Nachmittag veröffentlichte DOE-Bericht beeindruckte die Ölmärkte mit umfangreichen Abbauten im Bereich des Rohöls. Auch wenn dieser durch eine starke Zunahme der Exporte, bei gleichzeitigem Einbruch der Importe, zustande kam, war dies dennoch ein Zeichen für eine robuste Ölnachfrage im US-amerikanischen Raum.
Mit 19,68 Mio. B/T im Bereich der Produktnachfrage wurde der zweithöchste Wert seit Corona-Beginn erreicht.  
Dass dennoch keine Euphorie ausbricht, liegt an aktuellen Zahlen zum Verkehrsaufkommen in den USA. Messungen an Zollstationen haben für den Januar einen Rückgang um 10 Prozent im Vergleich zum Dezember gezeigt. Was auf den ersten Blick noch verschmerzbar erscheint, wird durch einen Rückgang um 54 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum jedoch relativiert.
Insgesamt deuten die Daten darauf hin, dass die Mobilität innerhalb der USA weiterhin abgenommen hat, die Nachfrage nach Treibstoffen bleibt so verhältnismäßig gering.

Notierungen

ICE Gasoil Februar handelte zuletzt bei 451,25 Dollar, -4,75 Dollar. ICE Brent wird aktuell für 55,58 Dollar gehandelt, WTI notiert bei 52,60 Dollar.

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