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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

OPEC+ glänzt mit hoher Quotentreue

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Eigenen Schätzungen zufolge hat sich die OPEC+ im Dezember zu 99 Prozent an die eigenen, intern vereinbarten Förderquoten gehalten

Ein Delegierter des Kartells gab bekannt, dass die Quotenerfüllung unter den OPEC-Ländern bei 103 Prozent, und bei den Partnerstaaten innerhalb der OPEC+ bei 93 Prozent lag. Diese Daten sind noch nicht offiziell und müssen heute noch vom Technischen Ausschuss der OPEC abgesegnet werden. Auch wenn die offiziellen Zahlen der OPEC immer etwas über denen von unabhängigen Analysten liegen, wird die aktuelle Quotentreue als allgemein gutes Zeichen wahrgenommen. So sorgte die Meldung im Verbund mit den nun angelaufenen saudischen Förderkürzungen für einen kleinen Aufwärtstrend, welcher kurzfristig auch nicht abebben sollte.
So gleicht die Strategie des geringen Angebots die verhältnismäßig miserable Nachfrage auf den Märkten aus und stabilisiert die Preise auf einem für alle akzeptablen Niveau.
Der Fokus dürfte sich auch schon wieder auf das morgen stattfindende JMMC-Meeting richten, von großen Änderungen an der momentanen Strategie geht jedoch niemand wirklich aus. Eventuell ist damit zu rechnen, dass die Grundzüge eines Fahrplans für die nächsten Monate verhandelt werden, bereits im März findet nämlich die nächste OPEC+ Vollversammlung statt. Spätestens dann wird jedoch wieder mit einem Richtungsstreit innerhalb des Bündnisses gerechnet. Nicht allen Mitgliedern dürfte es gefallen, dass die aktuell hohen Rohölpreise die US-amerikanische Schieferölindustrie rentabel macht.

Nachfrageaussichten bleiben schwach

Die aktuell hohen Preise mögen für die Marktteilnehmer und Produzenten im Moment für etwas Entspannung sorgen, jedoch täuschen sie, wenn überhaupt, nur etwas über die ansonsten weiterhin schwache Nachfrage hinweg. Die aktuellen Corona-Mutationen sorgen nach wie vor für weltweite Unsicherheiten, Impfprogramme und -hersteller sorgen mehr für Aufsehen mit Verzögerungen und Problemen, als mit Erfolgsmeldungen und auch China, Garant für die schnelle Erholung des Marktes im vergangenen Jahr, setzt wieder massiv auf Lockdowns und Reisebeschränkungen.
Erstmals seit der Nachfrageerholung im vergangenen Sommer wird mit einem Rückgang des chinesischen Ölverbrauchs gerechnet. Dies gilt vor allem für Benzin und Flugzeugtreibstoff, was auf einen Rückgang des privaten Reisesektors schließen lässt.

Notierungen

ICE Gasoil Februar handelte zuletzt bei 463,75 Dollar, +9,50 Dollar. ICE Brent handelt aktuell bei 56,97 Dollar, +0,62 Dollar zum Schluss vom Vortag. WTI liegt momentan bei 54,23 Dollar.

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