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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

API meldet große Bestandsrückgänge

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Das API meldete gestern für die abgelaufene Berichtswoche teilweise große Bestandsrückgänge

Während insbesondere im Bereich der Destillate weit mehr abgebaut wurde als vorab erwartet, insgesamt knapp 5,1 Mio. Barrel, lagen die Bestandsrückgänge bei Benzin und Rohöl innerhalb der Prognosen und deuten auf eine Solide Nachfrage nach Treibstoffen und auch Heizöl hin.
Da die Zahlen des American Petroleum Institute wie üblich mit Vorsicht zu genießen sind, ist der Einfluss auf die Märkte bislang gering und die Trader warten auf die heutige Veröffentlichung der Daten des amerikanischen Energieministeriums DOE.

Iran-Verhandlungen verlaufen positiv

Laut Aussagen des iranischen Regierungssprechers Ali Rabiei verlaufen die Gespräche zu einer Rückkehr des 2015 beschlossenen Atomdeals weiterhin positiv. Experten gehen davon aus, dass bei einer Rückkehr der Iranischen Rohölproduktion auf die internationale Bühne von einer zusätzlichen Menge von 1 bis 2 Mio. B/T ausgegangen werden kann, welche der Markt vermutlich gut aufnehmen wird.
Jedoch hat eine Einigung nicht nur eine Steigerung der iranischen Ölförderung zur Folge, sondern kann auch dafür sorgen, dass rund 119 Mio. Barrel eingelagertes Öl angeboten werden. Dieses Öl vermuten Experten in schwimmenden Lagern, so dass es für den Fall einer Aufhebung der Sanktionen vergleichsweise schnell an potentielle Käufer geliefert werden kann.

Preisdifferenz zwischen Brent und WTI schrumpft

Momentan scheint die US-amerikanische Produktnachfrage soweit anzusteigen, dass der übliche Preisabstand zwischen Brent und WTI auf unter drei Dollar gesunken ist. Experten gehen davon aus, dass bei einer Differenz von unter drei Dollar die Exportfähigkeit der USA eingeschränkt ist, die Rohölexporte dürften demnach tendenziell abnehmen und auch das globale Ölangebot negativ beeinflussen.

Notierungen

ICE Gasoil Juni handelte zuletzt bei 559,00 Dollar, +0,50 Dollar. ICE Brent handelt bei 68,71 Dollar, +0,06 Dollar zum Schluss Dienstag. ICE WTI handelt bei 66,09 Dollar.

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