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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Iranverhandlungen sollen noch diese Woche fortgesetzt werden

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Die zuletzt unterbrochenen Verhandlungen zwischen den 5+1 Mächten, den USA und dem Iran über ein neues Atomabkommen sollen diese Woche fortgesetzt werden

Bereits am Donnerstag gehen die Gespräche in Wien weiter. Teilnehmer sind nach wie vor China, Russland, Frankreich, Großbritannien, Deutschland sowie die USA und der Iran. Besonders auf die letztgenannten Teilnehmer kommt es in diesem Falle an, waren es doch die USA die das vorherige Abkommen im Jahr 2018 aufgebrochen haben. Sie sind seitdem offiziell nicht mehr Teil der 5+1 Mächte, welche den Vertrag im Jahr 2015 mit dem Iran geschlossen haben.
Für ein neues Abkommen ist eine Rückkehr der USA jedoch fundamental, geht es doch vor allem um die Aufhebung der strikten Sanktionen Washingtons gegen das Regime in Teheran, welche das erklärte Ziel der iranischen Führung darstellt.
Die Ölmärkte erwarten die Ergebnisse der Verhandlungen mit großer Spannung, geht es doch um eine große Menge Rohöl welche der Iran zusätzlich zur Verfügung stellen könnte. Die Rede ist von 1 Mio. bis 1,5 Mio. B/T. Angesichts der aktuellen Nachfragesituation und der anhaltend hohen Preise wäre diese Situation auch von der Verbraucherseite aus sehr zu begrüßen.

OPEC+ besitzt die Kontrolle über den Ölmarkt

Zu diesem Schluss kommt zumindest das Handelshaus Vitol, in Anbetracht der mangelnden Konkurrenz für die Förderallianz. Grund dürfte insbesondere die nur schleppend wieder in Gang kommende US-amerikanische Ölindustrie sein. Prognosen von Vitol zu Folge wird es noch ziemlich lange dauern bis man wieder das Produktionsniveau von vor der Coronapandemie erreicht.
Im April 2020 brachen die Preise für die Rohölsorte WTI massiv ein und fielen teilweise sogar auf ein negatives Niveau, um Abnehmer für die zu diesem Zeitpunkt existierende Überproduktion zu finden. Sowohl die Schieferölproduktion als auch die Anzahl der aktiven Ölbohranlagen hatten mit großen Einbrüchen zu kämpfen. Von Letzteren gab es im März 2020 noch 683. Laut dem aktuellen Baker Hughes Report vom Freitag liegt diese Zahl derzeit bei nur noch 359. Seit über einem Jahr stagniert die US-Rohölförderung so bei knapp unter 11 Mio. Barrel pro Tag.

Notierungen

ICE Gasoil Juni handelte zuletzt bei 581,25 Dollar, das sind ±0,00 Dollar. ICE Brent handelt bei 71,47 Dollar, das sind -0,42 Dollar zum Schluss Freitag. ICE WTI handelt bei 69,30 Dollar.

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