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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

WTI über der 70 Dollar Marke

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Im Zuge eines gestrigen Preisanstiegs stieg auch der Preis der US-Rohölsorte WTI auf über 70 Dollar pro Barrel

Die starke Erholung der globalen Nachfrage sowie die zurückhaltende Art der OPEC+ auf diese zu reagieren trieben die Preise im Laufe des gestrigen Tages in neue Höhen. Noch immer macht das Produktionsbündnis keinerlei Anstalten seine Förderpolitik zu verändern und gegebenenfalls mehr Rohöl anzubieten. Nach der Nordseesorte Brent ist so nun auch West Texas Intermediate über die 70 Dollar Grenze gerutscht.
Hinzu kommet es zuVerzögerungen bei den Atomverhandlungen in Wien. Es scheint, als würden sich die Hoffnungen, der Iran würde schnellst möglich an die globalen Ölmärkte zurückkehren und die aktuelle Nachfragelücke schließen können, nicht bewahrheiten.

Atomverhandlungen gehen weiter

Die Verhandlungen, welche in der letzten Woche ausgesetzt wurden, sollen morgen fortgesetzt werden. US-Außenminister Blinken dämpfte derweil am gestrigen Dienstag ein wenig die Erwartungen, indem er mitteilte, dass auch im Falle einer Rückkehr zum Atomabkommen mit dem Iran nicht alle US-Sanktionen gegen die Islamische Republik aufgehoben werden. Betroffen seien hunderte Sanktionen. Insbesondere jene welche von der Trump-Administration eingeführt und mit dem JCPOA vereinbar wären. Diese sollen so lange in Kraft bleiben, bis sich das Verhaltens des Irans ändere.
Derweil ist kaum noch damit zu rechnen, dass es vor den iranischen Präsidentschaftswahlen am 18. Juni zu großen und umfangreichen Einigungen kommt.

EIA senkt Prognosen zum Nachfragewachstum für 2021/2022

Gestern Abend hat die EIA in ihrem aktuellen Monatsbericht die Erwartungen zum globalen Nachfragewachstum für die Jahre 2021 und 2022 teilweise nach unten korrigiert. Entgegen der aktuellen Tendenzen sieht die EIA die Preise für WTI und Brent im Jahrestrend bei 61,85 Dollar, beziehungsweise 65,19 Dollar. Für das kommende Jahr prognostiziert sie im Mittel Preise von 56,74 Dollar und 60,49 Dollar.
Begründet werden diese Angaben vor allem mit der steigenden Produktion der OPEC+ Länder sowie einer steigenden US-Schieferölproduktion, insbesondere in der zweiten Jahreshälfte 2021.

Notierungen

ICE Gasoil Juni handelte zuletzt bei 587,00 Dollar, +6,50 Dollar. ICE Brent handelt aktuell bei 72,44 Dollar, +0,22 Dollar zum Schluss Dienstag. ICE WTI handelt momentan bei 70,37 Dollar.

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