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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Markt steuert auf Angebotsdefizit zu

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Angesichts der jüngsten Bestandsdaten aus den USA, sinkender Vorräte in China und einer robusten Nachfrageentwicklung weltweit, sehen Experten den Markt auf ein Angebotsdefizit zusteuern

Eine weitere Konsequenz der riesigen Fortschritte der Impfkampagnen in den wichtigsten Industriestaaten, ist eine immer weiter zunehmenden Mobilität, was die Befürchtungen noch zusätzlich befeuert.
Viele Marktbeobachter und Experten sehen nun die OPEC+ in der Verantwortung, diesem Szenario entgegenzuwirken. Bereits vorgestern äußerte sich der saudische Energieminister diesbezüglich. Er sieht sich nicht nur in der Pflicht die Produktionssteigerungen vorsichtig dem tatsächlichen Bedarf anzupassen, sondern ebenfalls den Gefahren einer Inflation zu entschärfen. Letzter Punkt spricht immerhin dafür, dass die Fördermengen ab August zumindest so weit gesteigert werden könnten, dass die Ölpreise keine allzu großen Einflüsse auf eine globale Geldentwertung haben.
Die Möglichkeit, dass iranisches Öl kurzfristig eventuelle Engpässe ausgleichen könnte, scheint aktuell nicht mehr als gegeben gesehen zu werden. Ein hochrangiger Vertreter der US-Regierung dämpfte gestern mit der Aussage, dass man seine Iran-Politik überdenken werde, sollten die erheblichen Differenzen nicht in absehbarer Zukunft überwunden werden können, die Hoffnungen auf eine baldige Einigung.

Indien drängt auf Produktionssteigerungen

Die indische Regierung hat gestern, in Form des Ölministers Dharmendra Pradhan, die OPEC+ erneut dazu aufgefordert die Produktion anzuheben. In einem Tweet erklärte Pradhan, dass zu hohe Ölpreise den auf Indien lastenden Inflationsdruck beträchtlich verstärken würden. Er wünsche sich Ölpreise, die in einer vernünftigen Spanne liegen und das Öl erschwinglich machen würden. Diesem Wunsch dürfte kaum ein Kunde widersprechen, die Allianz der ölproduzierenden Länder hingegen schon. Bereits vor Monaten kritisierte Indien die Zurückhaltung der OPEC+ und deren Produktionskürzungen im Krisenjahr 2020.

Notierungen

ICE Gasoil Juli handelte zuletzt bei 606,25 Dollar, +3,00 Dollar. ICE Brent handelt bei 75,72 Dollar, +0,16 Dollar zum Schluss Donnerstag. ICE WTI handelt bei 73,32 Dollar.

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