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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

OPEC+ sagt Sitzung vollständig ab

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Bereits zwei Mal wurde die eigentliche Zusammenkunft der Mitglieder verschoben, im Laufe des gestrigen Tages kam es dann zu einer kompletten Absage des OPEC+ Treffens

OPEC-Generalsekretär Mohammad Barkindo teilte den Delegationsvorsitzenden der teilnehmenden Länder per Brief mit, dass die für den Montag geplante Fortsetzung der Videokonferenz abgesagt sei. Ein Termin für das nächste Treffen wird zu gegebener Zeit festgelegt und veröffentlicht, wie einer Pressemitteilug der OPEC-Homepage zu entnehmen ist.
Es ist nun vorerst davon auszugehen, dass die Produktionsquoten zumindest im August unverändert denen des Julis entsprechen werden. In Anbetracht des erwarteten Nachfragewachstums dürfte dies zu einem starken Angebotsdefizit führen.
Bereits jetzt ist WTI auf einem neuen Langzeithoch von über 76 Dollar geklettert. Die Nordseesorte Brent überschritt gestern erstmals seit Oktober 2018 die 77 Dollar-Marke.

USA drängen OPEC+ zu einem Kompromiss

Angesichts der gescheiterten Gespräche der OPEC+ Mitglieder drängen die USA auf einen möglichen Kompromiss. Aus dem Weißen Haus hieß es gestern, dass man die Verhandlungen der Allianz und deren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft vor dem Hintergrund der Coronakrise genau im Auge behält. Auch wenn man an den Gesprächen nicht direkt beteiligt sei, haben sich US-Regierungsbeamte mit den relevanten Hauptstädten in Verbindung gesetzt, um auf eine Kompromisslösung zu drängen und eine Produktionssteigerung voranzutreiben.
Die Motivation der USA ist hier wohl hauptsächlich das Risiko einer steigenden Inflation. Diese könnte nicht nur die Ölnachfrage, sondern auch die gesamte konjunkturelle Erholung ausbremsen. Bislang hieß es von der Fed noch, die zuletzt hohe Inflationsrate der USA sei als ein vorübergehendes Phänomen zu betrachten und eine Zinsveränderung noch nicht nötig sei. Mit der momentanen Lage der Ölmärkte könnte sich diese Einschätzung ändern.

Notierungen

ICE Gasoil Juli handelte zuletzt bei 619,25, +3,25 Dollar. ICE Brent handelte bei 77,32 Dollar, +0,16 Dollar zum Schluss Montag. ICE WTI handelt bei 76,78 Dollar.

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