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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Gespräche über Atomabkommen nicht mehr vor Mitte August

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Die Verhandlungen über ein neues Atomabkommen mit dem Iran werden wohl nicht mehr vor der Amtseinführung des neuen Präsidenten fortgesetzt

Nach dem bisherigen Scheitern der Gespräche zwischen dem Iran und der UN in Wien ist mit einer Wiederaufnahme der Verhandlungen nicht mehr vor Mitte August zu rechnen. Die Amtseinführung des neuen Präsidenten Ebrahim Raisi ist für den 5. August geplant, erst im Anschluss daran sollen die Treffen zum Atomprogramm und der damit verbundenen, möglichen Aufhebung der US-Sanktionen gegen Teheran fortgesetzt werden.
Für die Ölmärkte bedeutet dies, dass zumindest davor nicht mit einer steigenden Ölmenge, bedingt durch iranische Exporte, zu rechnen ist.

Chinesische Ölexporte bislang unter Vorjahresniveau

Das chinesische Importvolumen betrug im Juni ca. 40,14 Mio. Tonnen Rohöl, was ungefähr 9,77 Mio. B/T entspricht. Im Mai lag dieser Wert noch bei 9,65 Mio. B/T, im Juni 2020 sogar bei 12,9 Mio. B/T. Insgesamt werden die Rohölimporte für die erste Jahreshälfte 2021 auf 260,66 Mio. Tonnen, beziehungsweise 10,51 Mio. B/T taxiert. Dies ist ungefähr 3 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum vor einem Jahr.
Vergangenes Jahr profitierten die chinesischen Raffinerien von den durch die Coronapandemie verursachten, niedrigen Preise und füllten günstig ihre Lager auf. Unterdessen erholte sich auch Chinas Wirtschaft wesentlich schneller als die aller anderen wichtigen Industrienationen.

API vermeldet Rückgang der US-Ölbestände

Die Abbauten im Bereich Rohöl lagen mit 4,1 Mio. Barrel ziemlich genau im zuvor geschätzten Rahmen. Auch wenn diese Zahlen dementsprechend nicht überraschen, setzen sie dennoch den Trend der letzten Wochen fort, in denen sich die Lager kontinuierlich geleert haben. Zu unerwarteten Aufbauten kam es hingegen im Bereich der Destillate und Benzin, was wohl insbesondere an einem im Sommer geringen Bedarf an Heizöl liegt.
Auswirkungen auf die Kurse gab es bislang nicht, wie üblich warten die Marktteilnehmer auf die Veröffentlichung des DOE-Berichts. Dieser erscheint im Laufe dieses Tages und enthält neben den Bestandsveränderungen auch Zahlen zu Importen und Exporten, der Nachfrage sowie der Raffinerieauslastung.

Notierungen

ICE Gasoil August handelte zuletzt bei 616,25 Dollar, +3,25 Dollar. ICE Brent handelt bei 76,32 Dollar, -0,17 Dollar zum Schluss Dienstag. ICE WTI handelt bei 75,10 Dollar.

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