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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Ölpreis stabilisiert sich wieder

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Der Preisrutsch vom Montag ist gestern beinahe wieder ausgeglichen worden, Brent und WTI notieren schon wieder knapp unterhalb der Niveaus vom Wochenbeginn

Am Montag kam es zu einem Einbruch der Ölpreise, welcher vordergründig der Einigung der OPEC+ geschuldet sein könnte. Jedoch kam es auf den Finanzmärkten insgesamt zu großen Schwankungen, zurückzuführen auf die Befürchtung einer neuen Corona-Welle.
Die Angst vor neuer Einschränkungen und Lockdowns hat global für einem Verkaufsdruck gesorgt, welcher sich auch auf den Ölmarkt niedergeschlagen hat. Nachdem sich die Finanzmärkte gestern wieder stabilisieren konnten, beruhigte sich auch die Lage der Ölbörsen. Brent und WTI notieren momentan knapp einen Dollar unterhalb der Niveaus von letzter Woche und liegen beide wieder über 70 Dollar pro Barrel.

US-Ölbestandsdaten mit Aufbauten

Das US-amerikanische Energieministerium DOE hat gestern die ersten landesweiten Rohölbestandsaufbauten seit acht Wochen vermelden können. Dies gelang einerseits durch erhöhte Importe und verringerte Exporte, andererseits durch Bestandszuwächse an der Westküste.
Da diese Region jedoch nicht sonderlich gut mit dem Rest der USA vernetzt ist, fanden die Aufbauten relativ isoliert statt. Das Zentrallager in Cushing, Oklahoma, dem Erfüllungsort für die WTI-Futures, vermeldete unterdessen weiterhin Bestandsabbauten. Die Vorräte fielen dort auf den niedrigsten Stand seit Ende Januar 2020. Alles in allem führt der Bestandsbericht des DOE also zu einem preisstützenden Einfluss auf die Märkte.

China gibt strategische Ölreserven frei

China ist dafür bekannt, seine Rohölreserven in Phasen von günstigen Preisen massiv aufzufüllen. Zuletzt geschehen 2020, als der Ölmarkt zusammenbrach. Die aktuell hohen Preise veranlassen die chinesische Regierung nun zu genau umgekehrten Maßnahmen.
Zum Senken der Kosten für die Raffinerien und dementsprechend auch der Preise für Treibstoffe, gab Peking diesen Monat drei Millionen Tonnen, bzw. 22 Millionen Barrel Rohöl aus den staatlichen strategischen Reserven frei. Damit soll der chinesische Bedarf an Importen reduziert und der Markt entlastet werden.
Ob China die Ölpreise so nachhaltig senken kann, wird von Experten derweil bezweifelt. Für den Moment erfüllt die Maßnahme jedoch ihren Zweck.

Notierungen

ICE Gasoil August handelte zuletzt bei 585,25 Dollar, ±0,00 Dollar. ICE Brent handelt bei 71,88 Dollar, und damit -0,35 Dollar zum Schluss Mittwoch. ICE WTI handelt bei 70,71 Dollar.

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