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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Brent zurück an der 70 Dollar-Marke

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Der Preis für Brent unterschritt im Laufe des gestrigen Tages beinahe die 70 Dollar-Marke, WTI ist zurück auf 68 Dollar

Die Meldung schwacher Konjunkturindikatoren aus der Eurozone und die Sorgen bezüglich der chinesischen Ölnachfrage sorgten gestern dafür, dass der Ölpreis die Vortageshochs nicht mehr erreichen konnte. Die Meldung über die Freilassung des gekaperten Tankers im Golf von Omar verleitete die Händler im Laufe des späten Vormittags dann dazu, Gewinnmitnahmen einzustreichen, woraufhin der Preis für Brent bereits kurzzeitig belastet wurde. Von diesem Wert konnten sich die Futures im Laufe des Tages auch nicht mehr erholen. Nach der Veröffentlichung der Ölbestandsdaten der USA, durch das Energieministerium DOE, kratzte der Preis für Brent sogar wieder an der 70 Dollar-Marke, während WTI auf 68 Dollar pro Barrel zusteuerte.

DOE meldet Anstieg der Rohölvorräte

Das US-Energieministerium DOE hat gestern für die Woche zum 30. Juli den stärksten Anstieg der landesweiten Rohölvorräte seit einem halben Jahr gemeldet. Möglich wurde dies durch zunehmende Importe sowie der gesunkenen Rohölverarbeitung der US-Raffinerien. Diese lag nun bereits die zweite Woche in Folge unter 16 Mio. B/T.
Zwar wurden die Bestandsaufbauten im Bereich Rohöl durch den Rückgang der Benzinvorräte auf den niedrigsten Stand seit November 2020 ein wenig ausgeglichen, den Preisverfall konnte dieser Faktor jedoch nicht aufhalten.

Nachfrage wird Angebot übersteigen

Experten rechnen trotz der momentanen Gefahr auf erneute Mobilitätseinschränkungen, bedingt durch die Delta-Variante des Coronavirus, weiterhin mit einer auf Jahressicht höheren Nachfrage im Vergleich zum Angebot. Preise von bis zu 85 Dollar sollen möglich sein, glaubt man den Analysten von Tortoise.
Auch das saudische Ölunternehmen Saudi Aramco scheint, zumindest auf kurze Sicht, ähnlicher Meinung zu sein: für Asien sowie die USA hob man gestern aufgrund robuster Nachfrageprognosen die Preise an.
Positive als auch negative Einflussfaktoren halten sich also weiterhin die Waage, die Ambivalenz der Märkte dürfte noch einige Zeit anhalten.

Notierungen

ICE Gasoil August handelte zuletzt bei 578,50, -3,00 Dollar. ICE Brent handelt bei 70,11 Dollar, -2,23 Dollar. ICE WTI handelt bei 68,06 Dollar.

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