Mehr als 50.000 zufriedene Kunden
Telefonische Bestellung: 040/5247680

Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Angst vor Rezession nimmt zu

von

Der Markt ist besorgt, dass steigende Leitzinsen das Wirtschaftswachstum eindämmen könnte, was zu einer sinkenden Ölnachfrage führt.

Notierungen

ICE Gasoil Juli handelte zuletzt bei 1293,50 Dollar. Das sind -0,50 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt bei 113,66 Dollar und damit +0,54 Dollar zum Schluss Freitag. ICE WTI handelt bei 107,38 Dollar.

Rezessionsangst steigt

Die gefährliche Kombination aus hohen Ölpreisen und steigenden Leitzinsen könnte die globale Wirtschaft in eine neue Rezession stürzen. Die Folge wäre eine stark sinkende Ölnachfrage und dementsprechend fallende Preise.
Die Augen der Marktteilnehmer sind dementsprechend auch auf den kommenden Mittwoch gerichtet. Dann spricht Fed-Chef Jerome Powell vor dem US-Kongress über die geldpolitische Lage und die geplanten Maßnahmen seiner Institution.
Bereits am Freitag hatte die Fed für Aufsehen gesorgt, als sie in einem Statement deutlich machte, sich momentan mehr denn je der Preisstabilität zu verschreiben und die Inflation um jeden Preis wieder auf 2 Prozent drücken zu wollen.
Auf Verbraucherseite könnte dies für merklich sinkende Öl- und Produktpreise sorgen.

Russland ist nun größter Öllieferant Chinas

Russland ist es gelungen Saudi-Arabien als Chinas größter Lieferant von Rohöl abzulösen.
Im vergangenen Monat lagen die Importe von russischem Öl bei knapp 2 Mio. B/T und damit 55 Prozent über den Werten von vor einem Jahr. Saudi-Arabien exportierte im gleichen Zeitraum knapp 1,84 Mio. B/T.
Während die westliche Welt russische Energielieferungen sanktioniert, um ein Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine zu setzen und sich von Russland unabhängig zu machen, profitiert China derzeit von starken Preisnachlässen russischer Lieferungen.
Moskau und Peking haben in der vergangenen Woche einen weiteren Ausbau ihrer wirtschaftlichen Zusammenarbeit vereinbart. In den Bereichen Energie, Finanzen, Industrie und Transport wollen die beiden Nationen in Zukunft stärker kooperieren.
Aktuell liegen die russischen Einnahmen aus dem Ölverkauf, trotz aller Sanktionen, über denen aus dem Vorkriegszeitraum. Neben China hat auch Indien seine russischen Ölimporte zuletzt stark ausgeweitet.

Zurück

Nachrichtenzeitschrift

Presse-Kontakt

Tel.: 040 524768-0

Wir bieten Ihnen ein großes Angebot zum Thema Heizöl an.

  • Heizölpreis-Charts, Heizölpreisrechner
  • Aktuelle Heizölthemen, Heizölpreisentwicklung
  • Expertenrat und Blogeinträge aus dem Heizölbereich

Preismail

Sie erhalten eine E-Mail mit dem aktuellen Heizölpreis für Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge. Täglich, alle 3 Tage, wöchentlich oder alle 2 Wochen, ganz wie Sie wollen.

Preisalarm

Automatisch melden wir uns per E-Mail bei Ihnen, wenn der von Ihnen festgelegte Preisbereich über- bzw. unterschritten wird. Natürlich aktuell und abgestimmt auf Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge.