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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Brent knackt 80-Dollar-Marke, Preisrally scheint ungebrochen

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Noch immer kennen die Ölpreise nur den Weg nach oben. Auch wenn sich eine Überhitzung der Märkte langsam andeutet, scheint der Trend vorerst ungebrochen.

Notierungen

ICE Gasoil Oktober handelte zuletzt bei 673,75 Dollar, +4,50 Dollar zum Settlement des Vortags. Nach den aktuellen Indikationen wird ICE Gasoil bei +4,00 bis +5,50 Dollar bei 674,00 Dollar erwartet.
ICE Brent handelt bei 80,32 Dollar und damit +0,79 Dollar zum Schluss Montag. ICE WTI handelt bei 76,32 Dollar.

Ölpreise mit neuen Langzeithochs

Brent knackte am gestrigen Tag die 80-Dollar-Marke und hat es bislang auch geschafft dieses Niveau aufrecht zu erhalten. Die Gründe dafür sind weiterhin der Gasmarkt, welcher auf den Ölhandel ausstrahlt, die steigende globale Nachfrage sowie die Angebotsausfälle der USA aus den vergangenen Wochen.
Erste Analysten rechnen aufgrund der hohen Preise bereits mit vereinzelten Gewinnmitnahmen. Mehr als eine Verschnaufpause dürfte das jedoch nicht bedeuten. Es ist momentan nicht davon auszugehen, dass hohe Ölpreise die Ölnachfrage dauerhaft reduzieren könnten.

Gaspreise sorgen vermehrt für Probleme

Auch außerhalb der Ölmärkte sind die Auswirkungen der hohen Gaspreise zu spüren. Vermehrt melden einzelne Versorger Probleme beim Aufrechterhalten ihrer Produktion, da sie diese aufgrund der momentanen Engpässe haben drosseln müssen. Betroffen sind hier unter anderem Düngemittelhersteller, aber auch Produzenten von AdBlue, welches für den Betrieb von Dieselmotoren notwendig ist.
Ob und wann sich in diesen Bereichen eine Entspannung einstellen wird ist weiterhin kurzfristig nicht absehbar. Kunden müssen sich also nicht nur auf steigende Heizkosten einstellen, auch eine Verteuerung anderer Produkte und Dienstleistungen ist im Bereich des Möglichen.

 

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