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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Brent und WTI drohen Quartalsverluste

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Neben einem erneuten Wochenverlust drohen die Ölfutures von Brent und WTI das erste Mal seit über zwei Jahren einen Quartalsverlust einzufahren.

Notierungen

ICE Gasoil handelte zuletzt bei 938,50 Dollar. Das sind +15,25 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt bei 91,18 Dollar und damit +0,34 Dollar zum Schluss Donnerstag. ICE WTI handelt bei 85,28 Dollar.

Brent und WTI vor Quartalsverlusten

Die Rohölfutures von Brent und WTI sind auf dem Besten Wege, das erste Mal seit über zwei Jahren einen Quartalsverlust einzufahren. Auch die enormen Preisanstiege aus dem März, bedingt durch den Angriffskrieg auf die Ukraine, sind sowohl an NYMEX als ICE wieder wett gemacht.
Der mögliche Quartalsverlust bedeutet dementsprechend einen wiederholten Wochenverlust, und so verabschieden sich die Notierungen wahrscheinlich mit einem Minus gegenüber dem Montag ins Wochenende.
Grund dafür sind mal wieder Rezessionssorgen sowie die Angst vor einer erneuten Zinserhöhung. Nächste Woche kommt abermals der Federal Reserve Offenmarktausschuss (FOMC) zusammen, welcher über das Leitzinsniveau und eine erneute Zinserhöhung beraten wird. Experten rechnen wiederholt mit einer Anhebung um 75 bis 100 Basispunkte. Die Ölpreise drohen im Anschluss noch weiter zu fallen.
Dies würde den strikten Kurs der Notenbank bekräftigen, die Inflation mit aller Macht zu bekämpfen. Eine Rezession, und ein darauffolgender Nachfrageeinbruch des Ölmarktes, würde somit billigend in Kauf genommen.

China mit mehr Exporten?

Möglicherweise wird China in Kürze mehr Ölprodukte für den Export freizugeben, als bislang geplant. Gerüchten zufolge haben chinesische Händler und Raffinerien zusätzliche 15 Mio. Tonnen an Kraftstoff-Exporten beantragt. Diese setzen sich größtenteils aus Diesel und Benzin zusammen.
Sollte sich dieser Sachverhalt bewahrheiten, würden die diesjährigen Ausfuhren auf 39 Mio. Tonnen ansteigen und somit sogar die Exportquoten des letzten Jahres übertreffen. Diese lagen bei 38,6 Mio. Tonnen.

 

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