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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Drohendes Embargo stützt Ölpreise

von

Das drohende Öl-Embargo der EU gegenüber Russland sorgt für einen Preisanstieg. Die OPEC+ sieht sich außerstande dies zu ändern.


Notierungen

ICE Gasoil Mai handelte zuletzt bei 1215,00 Dollar. Das sind +22,00 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt momentan bei 110,84 Dollar und damit +0,71 Dollar zum Schluss Mittwoch. ICE WIT handelt bei 107,87 Dollar.


Öl-Embargo stützt die Ölpreise

Auch wenn es nach wie vor bloß als Teil eines Sanktionsvorschlages der EU-Kommission existiert, und eine reibungslose Zustimmung aller 27 Mitgliedsstaaten noch lange nicht sicher ist, stützt das drohende Öl-Embargo gegenüber Russland momentan bereits stark die Preise von Rohöl und dessen Produkten. Die Marktteilnehmer scheinen sich sicher zu sein, dass ein generelles Einfuhrverbot kommen wird, was derzeit bereits eingepreist werden dürfte.

Die USA planen derweil offenbar ebenfalls neue Maßnahmen gegenüber Russland. Präsident Joe Biden zeigte sich vor Pressevertretern offen gegenüber neuen Sanktionen. US-Finanzministerin Yellen gab an, sich im ständigen Austausch mit den Partnern der USA zu befinden und jederzeit zusätzliche Maßnahmen ergreifen zu können, um den Druck auf Russland zu erhöhen.

Sie betonte dabei ausdrücklich, eng mit Europa zusammenzuarbeiten, um mögliche Angebots- und Lieferengpässe im Energiesektor zu verhindern.


Kommendes OPEC+-Meeting versprüht wenig Euphorie

Wenn es um mögliche Angebotsausfälle geht, ist von der OPEC+ offenbar wenig Hilfe zu erwarten. Dies hat der Generalsekretär des Bündnisses, Mohammed Barkindo gestern erneut bekräftigt. Laut Barkindo seit es für die Produzenten der Allianz derzeit nicht möglich, die russischen Lieferungen zu substituieren. Gleichzeitig sei die Nachfragesituation Chinas ein Faktor, welcher die Angebotsseite nicht zur Steigerung der Produktion anregen würde. Nach wie vor befinden sich Millionen von Menschen im Lockdown. Die Abriegelung von Shanghai hält inzwischen seit fünf Wochen an.

So ist also auch vom kommenden OPEC+-Meeting kein Großes Umdenken seitens der Mitglieder zu erwarten. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass die bisherige Strategie erneut beibehalten und die übliche Produktionsanpassung von ca. +400.000 B/T durchgewunken wird.

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