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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Fed erhöht Leitzins, Ölpreis stabilisiert sich

von

Trotz der erneuten Zinserhöhung der Fed verfestigten sich gestern die Ölfutures.

Notierungen

ICE Gasoil August handelte zuletzt bei 1105,50 Dollar. Das sind +4,00 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt aktuell bei 107,65 Dollar und damit +1,30 Dollar zum Schluss Mittwoch. ICE WTI handelt derzeit bei 99,28 Dollar.

Ölpreise stabilisieren sich trotz Zinserhöhung

Die US-Notenbank hat gestern wie erwartet erneut den Leitzins angehoben. Auch dieses Mal lag die Anpassung bei 0,75 Prozent. Zusätzlich hat die Federal Reserve Bank einen ähnlichen Schritt für September nicht ausgeschlossen.
Bei der Pressekonferenz nach der Zinssitzung machte der Chef der Fed, Jerome Powell, jedoch klar, dass man in Bezug auf die Zinserhöhungen schon bald ein wenig gemäßigter vorgehen werde. Dies werde abhängig gemacht von der wirtschaftlichen Entwicklung sowie den Auswirkungen der bisherigen Anpassungen auf die Inflation.
Die Aussagen Powells scheinen der Angst vor einem rezessionsbedingten Nachfrageeinbruch vorerst den Wind aus den Segeln genommen zu haben. So kam es gestern zu einer Rally an den Ölmärkten, die Preise dürften also noch eine Weile über der 100 Dollar Marke liegen.

Preisobergrenze soll mit EU-Einfuhrstopp kommen

Nachdem sich die G7-Länder vor einer Woche auf eine Preisobergrenze für russisches Öl geeinigt haben, nehmen die Pläne für eine solche Maßnahme langsam Gestalt an.
Es scheint, als solle der Preisdeckel mit dem EU-Embargo auf russisches Öl und russische Ölprodukte koordiniert werden. Dieses Embargo tritt Anfang Dezember in Kraft.
Ob und wie weitreichend eine solche Preisobergrenze ihre Wirkung zeigt bleibt derweil noch abzuwarten. Eine große Rolle beim Gelingen oder Scheitern werden Länder wie China oder Indien spielen, welche als größte Einkäufer von russischem Öl unbedingt mit an Bord geholt werden müssen.

 

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