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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Handelswoche startet ausgeglichen

von

Die neue Handelswoche beginnt ohne große Veränderungen. Heute treffen die EU-Energieminister zu Gesprächen zusammen.

Notierungen

ICE Gasoil handelte zuletzt bei 1212,75 und damit 14,50 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt momentan bei 106,08 Dollar. Das sind -1,06 zum Schluss Freitag. ICE WTI handelt bei 101,50 Dollar.

Treffen der EU-Energieminister

Am heutigen Montag treffen die Energieminister aller EU-Staaten aufeinander. Bei den Gesprächen wird es unter anderem darum gehen, ob die Länder, welche ihre Gaslieferungen aus Russland künftig in Rubel bezahlen, gegen die verhängten EU-Sanktionen verstoßen. In der letzten Woche stellte Russland, aufgrund der Weigerung von Dollar und Euro abzuweichen, die Lieferungen nach Bulgarien und Polen ein. Darüber, ob noch weitere Länder folgen und welche das sein werden, lässt sich bislang nur spekulieren.
Auch ein Öl- und Energieembargo ist noch nicht vom Tisch und dürfte für reichlich Gesprächsstoff sorgen. Auch wenn ein solches selbst wohl noch immer Monate entfernt zu sein scheint, dürften Kommentare diesbezüglich richtungsweisenden Einfluss auf die Kurse besitzen.

Irakische Raffinerie von Anschlag betroffen

Im Norden des Irak kam es am Sonntag in der Stadt Erbil zu einem Raketenangriff auf eine Raffinerie. Dabei wurde einer der Haupttanks getroffen und in Brand gesetzt. Insgesamt seien sechs Raketen nahe der KAR-Raffinerie eingeschlagen. Das Feuer sei bereits unter Kontrolle.
Bereits Anfang April sollen Raketen nahe der Anlage eingeschlagen sein. Im März kam es von Seiten des Iran zu Angriffen auf ein bewohntes Gebiet in Erbil.
Ob und inwiefern sich der jetzige Angriff auf die sowieso schon miserable globale Angebotslage auswirken wird, ist noch nicht abschätzbar. Unruhen im nahen Osten sind jedoch generell immer mit Vorsicht zu beobachten.

 

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