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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

IEA warnt vor längerer Unbeständigkeit der Märkte

von

Die Internationale Energieagentur geht davon aus, dass dem Energiemarkt eine längerfristige volatile Phase droht.

Notierungen

ICE Gasoil November handelte zuletzt bei 721,75 Dollar, +1,75 Dollar zum Settlement des Vortags. Nach aktuellen Indikationen wird ICE Gasoil bei +1,00 bis +2,50 Dollar bei ca. 721,75 Dollar erwartet.
ICE Brent handelt bei 83,43 Dollar, das sind +0,01 Dollar zum Schluss Dienstag. ICE WTI handelt bei 80,50 Dollar.

Langanhaltende Volatilität der Märkte

Heute Morgen gab die Internationale Energieagentur ihren jährlich erscheinenden World Energy Outlook heraus. Dieser beschäftigt sich mit der langfristigen Entwicklung der Energiemärkte, ausgelegt auf Jahrzehnte.
In ihrer diesjährigen Prognose geht die IEA davon aus, dass dem Energiemarkt eine Zeit der Unbeständigkeit droht. Es mangelt weltweit an Investitionen, um den zukünftigen Energiebedarf der Menschheit zu decken. Zwar nehmen die Ausgaben in die Energiewende stetig zu, jedoch nicht in einem ausreichenden Maß, um die steigende Nachfrage zu decken.
Der Gas- und Ölsektor ist laut Internationaler Energieagentur einer der wenigen Bereiche, in denen ausreichend investiert wird, um die Ziele der CO2-Reduzierung bis 2030 zu erreichen. Jedoch gilt dies nur unter der Prämisse, dass die Nachfrage nach diesen fossilen Energieträgern stagnieren oder sogar sinken wird. Bleiben die Regierungen dieser Welt jedoch bei den bisher verabschiedeten Maßnahmen, so wird die weltweite Nachfrage nach Öl auch im Jahr 2050 noch bei über 100 Mio. B/T liegen.
Sollten die Länder dagegen die im Vorfeld des Klimagipfels angekündigten Maßnahmen umsetzten, so würde sich, mit dem Höhepunkt der globalen Ölnachfrage im Jahr 2025, eine Reduzierung auf 75 Mio. B/T im Jahr 2050 verwirklichen lassen.
Im Szenario zum Erreichen des Null-Emissions-Ziels bis 2050, rechnet die IEA bis zur Jahrhundertmitte mit einem Rückgang der Ölnachfrage auf knapp 25 Mio. B/T.

 

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