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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Monatsreports ohne große Auswirkungen auf die Märkte

von

Die gestern veröffentlichten Monatsberichte der EIA, IEA und der OPEC bleiben mit ihren Aussagen vorerst ohne größere Wirkung auf die Ölpreise

Laut den Berichten der Internationalen Energieagentur und der OPEC wird die Versorgungslage auf langfristige Sicht bei weitem nicht so knapp sein, wie es noch vor einigen Wochen prognostiziert wurde. Damit trifft man ähnliche Voraussagen wie die IEA, die statistische Abteilung des US-Energieministeriums. Auch hier wurde von einer kurzfristigen Angebotsknappheit ausgegangen, welche sich langfristig in ein Überangebot entwickeln wird.
Die Bestände der OECD-Länder dürften bis zum Jahresende noch weiter sinken, momentan befinden sich diese laut IEA unter dem aktuellen Fünfjahresdurchschnitt. Sollte der Markt im Jahr 2022, insbesondere mit einer Steigerung der OPEC+-Förderung, dann tatsächlich in eine Überversorgung kippen, würden sich diese Defizite aber von selbst aufheben.
Die auf die Veröffentlichungen der Berichte folgenden Reaktionen an den Ölbörsen blieben über den gesamten Tag hinweg schwach bis nichtexistent und es ist nicht damit zu rechnen, dass sich daran noch etwas ändern wird.

Goldman Sachs hält an eigenen Prognosen fest

Während vor allem die IEA in ihrem Monatsbericht von fallenden Preisen und einem kommenden Überangebot spricht, sehen die Experten der Großbank Goldman Sachs die Lage ein wenig anders. Sowohl für den kurzfristigen als auch mittelfristigen Ausblick bleiben die hauseigenen Analysten bei der Einschätzung, dass sich die Nachfrageerholung robust und nachhaltig entwickeln wird, während die Angebotsseite die Situation der Unterinvestition nicht verlässt. Es wird besonders die Rolle der OPEC+ hervorgehoben, der man nicht zutraut eine Situation der Überversorgung zuzulassen. Auch wird sich die US-Schieferölindustrie nicht so schnell erholen wie es andere Prognosen hervorsagen.
So geht das Geldhaus auch weiterhin für das letzte Quartal dieses Jahres von einem Preis von bis zu 80 Dollar pro Barrel aus.

Notierungen

ICE Gasoil September handelte zuletzt bei 582,50, -1,00 Dollar. ICE Brent handelt bei 70,81 Dollar, -0,50 Dollar. ICE WTI handelt bei 68,49 Dollar.

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