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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Nordseesorte Brent auf neuem 3-Jahreshoch

von

Auch zum Beginn dieser Woche werden wieder Rekorde gebrochen: Die Rohölsorte Brent ist so teuer wie zuletzt vor über drei Jahren.

Notierungen

ICE Gasoil Oktober handelte zuletzt bei 723,50 Dollar, +6,75 Dollar zum Settlement des Vortags. Nach den aktuellen Indikationen wird ICE Gasoil bei +6,00 bis +7,00 Dollar bei ca. 723,25 Dollar erwartet.
ICE Brent handelt bei 83,77 Dollar, das sind +1,38 Dollar zum Schluss Freitag. ICE WTI handelt bei 80,81 Dollar.

Saudi Aramco rechnet mit steigender Ölnachfrage

Zu Beginn der kalten Wintermonate sieht der saudische Staatskonzern Saudi Aramco aufgrund der hohen Gaspreise eine gesteigerte Nachfrage nach Rohöl auf den Markt zukommen. Um bis zu 500.000 B/T kann diese zunehmen, zeigen Schätzungen der Saudis. Damit übertreffen sie die Prognosen der OPEC um Längen, welche jedoch ebenfalls noch mit einem zusätzlichen Bedarf von 370.000 B/T kalkulieren. Die Großbank Goldman Sachs sieht den Einfluss der explodierten Gaspreise jedoch noch gravierender und sieht den Mehrbedarf des Marktes bei rund 650.000 B/T.
Nachdem die Preise für Gas in den vergangenen Wochen massiv gestiegen sind, kam es in den letzten Handelstagen an der ICE zu starken Gewinnmitnahmen. Das Preisniveau bleibt jedoch trotzdem extrem hoch. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres sind die Preise noch immer um ca. 480 Prozent höher.

Goldman Sachs senkt Prognosen fürs Wirtschaftswachstum

Die Investmentbank Goldman Sachs korrigiert ihre bisherigen Einschätzungen zum US-Wirtschaftswachstum nach unten. Die Lockerungen der Corona-Pandemie und eine ansatzweise Rückkehr zur Normalität verleiteten wohl dazu, von einem starken Wirtschaftswachstum auszugehen. Doch die bisherigen Prognosen scheinen dann doch etwas zu optimistisch gewesen zu sein. So wurde das US-Wirtschaftswachstum für 2022 von 4,4 Prozent auf immer noch sehr starke 4,0 Prozent gesenkt.
Die Gründe dafür sehen die Banker in der verzögerten Erholung der privaten Konsumausgaben. Diese scheinen sich nicht so schnell von der Corona-Krise zu erholen wie erhofft.
Bereits Ende September haben die Analysten von Goldman Sachs schon die Wachstumsaussichten der Volksrepublik China für 2021 von 8,2 Prozent auf 7,8 Prozent gesenkt.

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