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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Norwegen wendet Streik ab

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Die norwegische Ölindustrie konnte am Wochenende einen Streik verhindern. China setzt derweil seine Strategie der Massentestungen und Ausgangssperren fort.


Notierungen

ICE Gasoil Juni handelte zuletzt bei 1264,00 Dollar. Das sind -17,75 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt momentan bei 119,85 Dollar und damit -2,16 Dollar zum Schluss Freitag. ICE WTI handelt bei 118,70 Dollar.


Norwegen verhindert Streik

In Norwegen konnte am Wochenende ein Streik in der hiesigen Ölindustrie abgewendet werden. Sowohl die Seite der Gewerkschaften, als auch die Vertreter der Industrie vermeldeten, dass man zu einer Einigung gekommen und ein Streik somit vom Tisch sei.

Noch fehlt die Zustimmung der Mitglieder von zweien der drei beteiligten Gewerkschaften, jedoch ist nicht damit zu rechnen, dass es noch zu größeren Problemen kommen wird.

Mögliche Lieferausfälle durch einen Streik in einem der größten Ölexportländer der Welt konnten somit abgewendet werden.

Norwegen ist für eine Produktion von ca. 4 Mio. B/T verantwortlich. Ein Exportstopp in der momentan sehr schwierigen globalen Angebotslage wäre wahrscheinlich einer Katastrophe gleichgekommen.


China setzt erneut auf Zero-Covid

Nachdem es am Wochenende zu den angekündigten Massentestungen gekommen ist, wurde die für diese Woche geplante Wiedereröffnung der Schulen in Shanghai ausgesetzt.

Die Tests haben bis gestern Nachmittag 10 neue symptomatische und 19 asymptomatische Infektionen aufgedeckt, was der Regierung als Begründung ausreicht, um die Stadt erneut beinahe vollständig lahmzulegen. Auch wenn in einigen Bereichen der Stadt beispielsweise Restaurants wieder öffnen können, bleiben in den meisten Stadteilen alle Einrichtungen geschlossen.

Auch in Peking werden die Massentestungen Berichten zu Folge bis Mittwoch verlängert. Erste Wohnviertel werden auch dort bereits wieder abgeriegelt.

Die Entwicklung in China bleibt also weiterhin ein dauerhaftes Abwärtsrisiko für die globale Ölnachfrage. In welche Richtung sich die derzeitige Situation bewegt, ist schwer abzuschätzen. Die Ölpreise verbleiben aktuell noch auf dem hohen Niveau der letzten Woche.

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