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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Ölbörsen geprägt von Volatilität

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Geprägt von globalen Unsicherheitsfaktoren und geopolitischen Krisen befinden sich die Ölbörsen in einem dauerhaft volatilen Zustand.


Notierungen

ICE Gasoil Mai handelte zuletzt bei 1094,25 Dollar. Das sind -44,50 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelte zuletzt bei 105,73 Dollar und damit -1,78 Dollar zum Schluss Donnerstag. ICE WTI handelt bei 102,96 Dollar.


Volatile Lage an den Ölbörsen

Nach wie vor ist der Handel an den Ölbörsen geprägt von globalen Krisen und geopolitischen Einflussfaktoren. Neben dem Krieg in der Ukraine und den immer wieder aufflammenden Konflikten im Nahen Osten bereitet den Marktteilnehmern eine rasant um sich greifende Inflation genauso Sorgen, wie die nach wie vor unsichere Coronalage in China.

Das geht nicht spurlos am globalen Wirtschaftswachstum vorbei und die Angst vor einer globalen Rezession greift wieder vermehrt um sich.

Für den Ölpreis bedeutet das wohl ein vermehrtes Auf und Ab, wobei davon auszugehen ist, dass sie der Preis pro Barrel noch eine längere Zeit im Bereich von 100 bis 110 Dollar bewegen wird.


Russland sanktioniert Energiefirmen

Der Kreml hat gestern eine Liste mit 31 internationalen Energiefirmen veröffentlicht, welche mit Sanktionen belegt werden sollen. Unter diesen Firmen befindet sich auch Gazprom Germania, ein ehemaliges Tochterunternehmen des staatlichen Gaskonzerns Gazprom. Gazprom Germania wurde Anfang April im Zuge der Sanktionen gegen Russland vom deutschen Staat enteignet und unter die Treuhandschaft der Bundesnetzagentur gestellt.

Die Bundesregierung erklärte, dass die Versorgungssicherheit derzeit gewährleistet sei. Allerdings könnten die russischen Sanktionen zu Problemen bei der europäischen Vorratsspeicherung führen. Unter dem Dach von Gazprom Germania befindet sich der größte Einzelspeicher des Landes, welcher nun nicht mehr von russischer Seite befüllt werden darf.

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