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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Ölfutures erreichen neue Höchststände

von

Die vom US-Energieministerium veröffentlichten Bestandsdaten haben die des American Petroleum Institutes noch ein Mal deutlich überboten, was zu starken Preisanstiegen führte.

Nachdem das API bereits vorgestern vorgelegt hatte und einen massiven Abbau der Rohölvorräte, insbesondere im Zentrallager in Cushing, Oklahoma verkündete, fielen die offiziellen Werte des US-Energieministeriums noch einmal deutlich einschneidender aus.
Laut DOE erreichten die Ölvorräte in der Woche vom 10. September den niedrigsten Stand seit 2019. Mit einem Rückgang von -6,4 Mio. Barrel wurden so nicht nur die allgemeinen Erwartungen, sondern auch die API-Zahlen deutlich übertroffen.
In Anbetracht dessen scheinen sich die Prognosen des jüngsten IEA-Berichts bereits jetzt zu bewahrheiten. Die Agentur warnte davor, dass die Angebotsausfälle der US-Golfregion die monatliche Fördersteigerung der OPEC+ wieder ausgleichen und so für ein klares Angebotsdefizit bis mindestens zum Oktober sorgen könnte. Dies sorgt dafür, dass auch die üblichen Nachfragesorgen in den Hintergrund rücken.
Kunden sollten sich also darauf einstellen, dass die Produktpreise in den nächsten Wochen eher steigen statt fallen werden.

Hurrikan Nicholas bleibt verhältnismäßig harmlos

Trotz der anhaltenden Gefahr durch Sintfluten und Überschwemmungen zeigt sich Hurrikan Nicholas sehr viel ungefährlicher als zuvor befürchtet. Inzwischen zieht er als tropisches Tiefdruckgebiet nördlich ins Landesinnere.
Die Strom- und Energieversorgung im Bundesstaat Texas konnte bereits gestern wieder hergestellt werden, der Raffineriebetrieb im Gebiet um Houston blieb in den aller größten Teilen störungsfrei.
Nun bleibt abzuwarten welche Auswirkungen die starken Regenfälle auf die Wiederinbetriebnahme der Ölindustrie Louisianas haben. Es ist weiterhin mit starken Verzögerungen zu rechnen, drei Wochen nach Hurrikan Ida sind noch immer knappe 30 Prozent der Produktion offline.

Notierungen

ICE Gasoil Oktober handelte zuletzt bei 631,50 Dollar, -1,75 Dollar zum Settlement des Vortags. ICE Brent handelt bei 75,61 Dollar, +0,15 Dollar zum Schluss Mittwoch. ICE WTI handelt bei 72,81 Dollar.

 

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