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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Ölfutures stabilisieren sich

von

Nach einem schwachen Wochenstart pendeln sich die Preise für Ölkontrakte wieder auf das Niveau der letzten Wochen ein.

Notierungen

ICE Gasoil Dezember handelte zuletzt bei 700,25 Dollar, +13,25 Dollar zum Settlement vom Vortag.
ICE Brent handelt bei 82,88 Dollar und damit +0,83 Dollar zum Schluss des Montags. ICE WTI handelt bei 81,12 Dollar.

Corona ist zurück

Nachdem die Corona-Pandemie zuletzt ein wenig in Vergessenheit zu geraten schien, machen sich Marktteilnehmer aktuell wieder Sorgen um den Einfluss der hohen Inzidenzen auf den Ölmarkt. Es stell sich die Frage, ob und inwieweit Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie, insbesondere in Europa, auch die Ölnachfrage negativ beeinflussen könnten.
Die OPEC+ dürfte sich in diesem Fall bestätigt sehen, wurde doch immer wieder auch mit der unsicheren Coronalage argumentiert, wenn es darum ging das Angebot nicht weiter zu erhöhen. Was vielerorts als taktisches Manöver zur Profitmaximierung eingestuft wurde, bewahrheitet sich nun im schlimmsten Falle über die kommenden Wintermonate.

Russland rechnet im nächsten Jahr mit Angebotsüberschuss

Pavel Sorokin, stellverstretender Energieminister Russlands, gab in einem Interview am Rande der Öl- und Gaskonferenz Adipec zu Protokoll, dass Russland davon ausgehe, dass es im nächsten Jahr zu einem Angebotsüberschuss auf den Ölmärkten kommen werde.
Damit schloss er sich den Prognosen seiner Amtskollegen aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten an, welche sich kürzlich mit Bezug auf die aktuelle Produktionspolitik in ähnlicher Weise geäußert haben. Im ersten oder zweiten Quartal 2022 würde es zu Überschüssen kommen, weswegen sich der Markt auch ohne einen außerplanmäßigen Eingriff wieder normalisieren werde.

 

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