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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Ölfutures stabilisieren sich

von

Die Preise für Rohölkontrakte setzen sich derzeit auf einem beständig hohen Niveau fest.

Notierungen

ICE Gasoil November handelte zuletzt bei 730,50 Dollar, +7,25 Dollar zum Settlement des Vortags. Nach den aktuellen Indikationen wird ICE Gasoil bei +6,50 bis +8,00 Dollar bei ca. 739,50 Dollar erwartet.
ICE Brent handelt bei 83,91 Dollar, das sind +0,73 Dollar zum Schluss Mittwoch. ICE WTI handelt bei 81,07 Dollar.

EIA geht von deutlich höheren Preisen aus

Die EIA, die US Energy Information Administration, hat in ihrem kürzlich veröffentlichten Monatsbericht die Preisprognosen für das laufende Jahr deutlich nach oben korrigiert. Für das vierte Quartal 2021 wird mit einem Durchschnittspreis von 81,32 Dollar für Brent und 78,32 Dollar für WTI kalkuliert. Dies sind jeweils 10,03 Dollar mehr pro Barrel, als die US-Behörde im vergangenen Monatsbericht berechnet hatte.
Für die Prognose aufs gesamte Jahr bedeutet das sowohl für WTI als auch für Brent eine Steigerung von knapp 2,80 Dollar im Vergleich zum Septemberbericht. Brent wird so mit einem Durchschnittspreis von 71,38 Dollar und WTI mit 68,48 Dollar angegeben.
Die Gründe dürften den meisten Lesern bereits bekannt vorkommen: Der fortwährende Rückgang der weltweiten Ölbestände einerseits, ein geringeres Angebot im Verbund mit steigendem Ölverbrauch andererseits lassen die Preise auch im Jahresmittel in die Höhe schießen.

API-Bestandsdaten weisen hohe Rohölaufbauten aus

Der gestern Nacht veröffentlichte Wochenbericht des American Petroleum Institute weist dieses Mal eine beträchtliche Zunahme der landesweiten Rohölvorräte der USA aus. Insgesamt sollen die Lager um +5,2 Mio. Barrel gefüllt worden sein, wobei es im Zentrallager in Cushing, Oklahoma sogar zu Abbauten in Höhe von -2,3 Mio. Barrel kam. Zu großen Abbauten kam es auch bei den Destillaten, zu denen unter anderem Heizöl zählt, und Benzin.
Auch wenn vieles auf eine höhere Nachfrage hindeutet, gehen einige Experten davon aus, dass eher die Raffinerieauslastung der USA in der vergangenen Woche zurückgegangen ist.
Belastbare Daten folgen im Laufe des heutigen Tages mit der Veröffentlichung des DOE-Berichts, welcher außer den reinen Bestandswerten auch Zahlen zu Nachfrage, Importen und Exporten sowie der Raffinerieauslastung ausweisen wird.

 

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