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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Ölfutures ziehen wieder an

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Zur Wochenmitten ziehen die Ölfutures wieder etwas an, das API vermeldet Aufbauten in allen Kategorien und die Ukraine stoppt russische Gaslieferungen.


Notierungen

ICE Gasoil Mai handelte zuletzt bei 1156,25 Dollar. Das sind +30,25 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt momentan bei 104,61 Dollar und damit +2,15 Dollar zum Schluss Dienstag. ICE WTI handelt bei 102,93 Dollar.


Ukraine stoppt russische Gaslieferungen

Der ukrainische Gasnetzbetreiber GTSOU hat bekannt gegeben, im Gebiet Luhansk den Transit von russischem Öl nach Europa einzustellen. Das anhaltende Kriegsgeschehen in der Region mache eine Weiterleitung der Lieferungen unmöglich, sodass die Force Majeure Klausel verhängt werden musste.

Der russische Energiekonzern Gazprom dementierte jegliche Angriffe und Störungen auf die Gasinfrastruktur in und um die Region Luhansk. Gazprom-Sprecher Sergej Kuprijanow sagte dazu, dass eine Umleitung der Lieferungen technisch unmöglich sei. Dennoch werde man alle Verpflichtungen gegenüber europäischen Kunden erfüllen.

Inwiefern das möglich ist, wird sich noch herausstellen müssen. Die Auswirkungen auf Deutschland sollten sich derweil in Grenzen halten. Die Abhängigkeit von russischem Gas konnte nach Angaben des Wirtschaftsministeriums in den vergangenen Monaten von 55 Prozent auf nun 35 Prozent gesenkt werden.


API meldet Aufbauten

Der Interessenverband American Petroleum Institute hat in seinem wöchentlichen Bericht, entgegen aller Prognosen, Aufbauten in allen Kategorien bekannt gegeben. Zwar sind die Anstiege teilweise recht gering, jedoch konnten sowohl bei den Beständen von Rohöl als auch bei Destillaten und Benzin ein Plus vermeldet werden.

Angesichts der knappen Angebotslage dürften sich die Marktteilnehmer über diese Nachricht erleichtert zeigen.

Wie üblich steht jedoch noch eine Bestätigung durch den offiziellen Wochenbericht des US-amerikanischen Energieministeriums DOE aus. Dieser beinhaltet nicht nur eine genauere Datenlage, sondern auch Angaben über Raffinerieauslastungen und die aktuelle Nachfrageentwicklung sowie Import- und Exportzahlen.

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