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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Ölpreisdeckel im Anflug

von

Nach der Teilmobilmachung Russlands scheint ein Ölpreisdeckel nun zeitnah Teil einer neuen Sanktionsstufe der EU zu werden.

Notierungen

ICE Gasoil Oktober handelte zuletzt bei 996,75 Dollar. Das sind -9,50 Dollar zu Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt bei 89,19 Dollar und damit -1,14 Dollar zum Schluss Donnerstag. ICE WTI handelt bei 82,26 Dollar.

Ölpreisdeckel kommt schneller als gedacht

Die EU plant als Reaktion auf die russische Teilmobilmachung neue Sanktionen, um auf die neue Eskalationsstufe Moskaus zu reagieren. Im Zuge dieser Sanktionen könnte nun auch der lange diskutierte und sich bislang in der Schwebe befindende Preisoberdeckel auf Öl eingeführt werden. Er wäre dann Teil des kommenden Maßnahmenpakets, welches die EU-Kommission nun angekündigt hat.
Am kommenden Wochenende wollen Vertreter der EU-Mitgliedsländer zusammenkommen, um über neue Sanktionen und Maßnahmen zu beraten, welche neben wirtschaftlichen Zielen auch wieder Einzelpersonen sowie den Technologie- und Luxusgütersektor beinhalten sollen.

Iran-Deal vor dem Aus

Nachdem der iranische Präsident Ebrahim Raisi gestern im Rahmen der UN-Generalversammlung mitgeteilt hat, dass eine Wiederbelebung des Atomabkommens von 2015 ohne Sicherheitsgarantien der USA keinen Sinn machen würde, droht eine diplomatische Lösung über die Nutzung von Atomenergie im Iran so gut wie vom Tisch zu sein.
Zusätzlich fordert die Islamische Republik von der Internationalen Atomenergie-Behörde die Einstellung ihrer Untersuchungen über unaufgeklärte Uranrückstände, welche sie an drei nicht-deklarierten Standorten gefunden habe. Die IAEA hatte zuletzt immer wieder die mangelnde Kooperationsbereitschaft des Iran kritisiert und mehrfach davor gewarnt, dass Teheran kurz davor stünde, waffenfähiges Uran produzieren zu können.
Eine offizielle Reaktion der USA liegt noch nicht vor. Ob es im Zuge der UN-Generalversammlung dazu kommen wird, werden die nächsten Tage zeigen.

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