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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Ölpreisdeckel kommt

von

Die G7 planen, den Preis auf russisches Öl zu deckeln. Russlands Einnahmen überwiegen derweil die Ausgaben für den Krieg gegen die Ukraine

Notierungen

ICE Gasoil September handelte zuletzt bei 1078,50 Dollar. Das sind -9,00 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt momentan bei 91,35 Dollar und damit -1,50 Dollar zum Schluss Dienstag. ICE WTI handelt derzeit bei 85,24 Dollar.

Ölpreisdeckelung auf russisches Öl soll kommen

Der Ölpreisdeckel auf russische Ölimporte soll kommen. So lautet zumindest der Plan der G7, dessen Vorsitz in diesem Jahr bei Deutschland liegt. Bundesfinanzminister Christian Lindner sprach sich dafür aus, eine Koalition für eine Ölpreisobergrenze zu schmieden, um die Einnahmen Russlands drastisch zu reduzieren.
Zu der erhofften Koalition sollen nicht nur die G7-Staaten, sondern auch die weiteren Staaten der EU sowie andere Länder weltweit miteingeschlossen werden.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine bedrohe nicht nur die ganze Welt mit Preissteigerungen, sondern auch die globale Ernährungs- und Energiesicherheit, so Lindner.
Die Finanzminister und Finanzministerinnen der G7-Staaten haben sich dafür ausgesprochen, die westlichen Sanktionen auf alle Mitglieder auszuweiten. Wirtschaftliche Schäden sollen reduziert werden, indem der Import nicht gänzlich verboten, sondern ein Maximalpreis für Rohöl eingeführt werde.
Zeitgleich wird an die anderen rohölexportierenden Länder appelliert, die jeweiligen Liefermengen zu steigern, um die weltweite Inflation einzudämmen.
Russland selbst äußerte sich derweil ablehnend gegenüber einem Preisdeckel. Nach eigenen Angaben wolle man kein Öl an Länder verkaufen, die sich an der geplanten Aktion beteiligen wollen.

Russlands Einnahmen übersteigen die Kriegsausgaben

Seit Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine haben sich die russischen Energieexporte zwar reduziert, die erwirtschafteten Einnahmen überwiegen aufgrund der stark angestiegenen Rohstoffpreise jedoch bei weitem die Verluste.
Einem Bericht des Thinktanks CREA zufolge wurden seit Kriegsbeginn 158 Mrd. Dollar mit Exporten verdient. Dem gegenüber stehen geschätzte Kriegsausgaben von 100 Mrd. Dollar.
Hauptabnehmer der russischen Energieträger blieb, trotz deutlicher Reduzierung der Importe, die EU, mit einem Volumen von 85 Mrd. Dollar. Der Löwenanteil davon fällt dabei mit schätzungsweise 19 Mrd. Dollar auf Deutschland zurück.

 

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