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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Ölpreise brechen ein

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Die Preisecfür Brent als auch für WTI sind gestern drastisch abgefallen und erreichten neue Langzeittiefs.

Notierungen

ICE Gasoil September handelte zuletzt bei 1094,00 Dollar. Das sind -5,50 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt derzeit bei 88,75 Dollar und damit -0,75 Dollar zum Schluss Mittwoch. ICE WTI handelt aktuell bei 81,89 Dollar.

Ölpreise stürzen ab

Im Laufe des gestrigen Tages mussten die Preise für Brent als auch für WTI starke Rückschläge hinnehmen. Grund dafür sind die alles überschattenden Nachfragesorgen aufgrund der enttäuschenden globalen Wirtschaftsdaten und einer nach wie vor drohenden Rezession.
Auch die Androhung eines vollständigen Lieferstopps aus Russland konnte die Kurse nicht wieder einfangen.
Der Blick der Marktteilnehmer dürfte sich heute dementsprechend in Richtung EZB und der anstehenden Zinssitzung wenden. Es ist davon auszugehen, dass die Europäische Zentralbank weiter an der Zinsschraube drehen und erneut eine Anhebung von 75 Basispunkten verkünden wird.
Angesichts der ausufernden Inflation im Euroraum hat die Notenbank aber wohl keine andere Wahl. Die sich anbahnende Gaskrise dürfte die Preise für Energie in den kommenden Monaten auf neue Spitzen treiben und die Inflationsspirale so erneut befeuern. Sollte es dann, aufgrund eines Mangels an Energieträgern, zu Rationierungen für die Industrie kommen, ist die Rezession im Euroraum nicht mehr nur theoretischer Natur.

China mit erneuten Lockdowns

China hat in der vergangenen Woche erneut eine ganze Region in einen einwöchigen Lockdown geschickt. Diese Maßnahme wurde nun verlängert, wie die chinesische Regierung bekannt gab.
Die Metropolregion Chengdu, Hauptstadt der Provinz Sichuan im Südwesten des Landes, ist mit ihren 16 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt, nach dem zweimonatigen Lockdown in Shanghai, welche von derart strikten Maßnahmen betroffen ist.
Mit einer Infektionsrate von etwas über 1000 Fällen pro Tag sind die Krankenzahlen des bevölkerungsreichsten Landes der Welt zwar im Grunde ziemlich gering, die Zero-Covid-Strategie der Staatsführung lässt jedoch offensichtlich keine andere Handlungsweise zu.
Von außen betrachtet schadet diese Strategie der Wirtschaft und dem Wirtschaftswachstum enorm. Insbesondere die Rohölnachfrageentwicklung ist stark abhängig von der Lage in China. Dementsprechend ist ein Teil des gestrigen Preisverfalles auch auf die Lockdown-Situation in der Volksrepublik zurückzuführen.

 

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