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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Ölpreise erholen sich leicht

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Die Ölpreise steigen nach einer Woche der Stagnation wieder vorsichtig an. Ob dieser Trend dauerhaft ist, bleibt abzuwarten

Notierungen

ICE Gasoil September handelte zuletzt bei 1067,25 Dollar. Das sind -25,25 Dollar zum Settlement des Vortages.
IEC Brent handelt derzeit bei 95,15 Dollar und damit +0,89 Dollar zum Schluss Montag. ICE WTI handelt momentan bei 88,90 Dollar.

Rohölkurse steigen wieder vorsichtig an

Die vergangene Woche endete, wie sie begonnen hatte. Zumindest wenn man seinen Blick auf wenig anderes richtet, als auf die Preise für Brent und WTI. Einer kleinen Delle zur Wochenmitte folgte eine Erholung auf ein Level des Wochenbeginns. Eine Achterbahnfahrt der Stagnation.
Hier scheint sich eine Kursänderung nun zumindest anzudeuten. Die Ursache dafür liegt laut den Experten von TD Securities darin, dass die komplette Bandbreite der möglichen Versorgungsrisiken bislang nicht vollständig eingepreist wurde. Darunter fallen nicht nur das immer wahrscheinlicher werdende Scheitern des Atom-Abkommens mit dem Iran, sondern auch die Möglichkeit weiterer Produktionskürzungen seitens der OPEC+. Das Kartell hat klar gemacht, dass es jederzeit in den Markt eingreifen wird, sollten ihm die Preise zu stark abfallen.
Hinzukommen die weiterhin schwer einzuschätzenden Rezessionsängste, die Risiken der Inflation, sowie die Risiken der Inflationsbekämpfung. Ein weiteres Auf und Ab bleibt den Märkten also nicht erspart, wobei die Kurve tendenziell eher nach oben als nach unten zeigen dürfte.

Kasachstans Rohölproduktion gesunken

Im August kam es neben regulären Wartungsarbeiten auch zu außerplanmäßigen Reparaturen am Pipeline-System Kasachstans, was zu Beeinträchtigungen der Exporte führte.
Wie Reuters berichtet, sollen durch die Wartungsarbeiten am Kashagan-Ölfeld, einem Ölfeld mit einer Kapazität von 300.000 B/T, die Gesamtexporte des Landes von 1,378 Mio. B/T im Juli auf 1,196 Mio. B/T im August gesunken sein.
Auch auf russischer Seite führten Reparaturarbeiten zu einer Beeinträchtigung der kasachischen Produktion. Am russischen Exportterminal Novorossiysk mussten im vergangenen Monat zwei Exportterminals außerplanmäßig außer Betrieb genommen werden, nachdem Schäden an der Anlage entdeckt wurden.

 

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