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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Ölpreise legen zum Wochenende noch einmal zu

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Zum Ende der Woche steigen die Preise für Rohöl noch einmal an. Die IEA spielt derweil mit dem Gedanken erneut Reserven freizugeben.


Notierungen

ICE Gasoil Mai handelte zuletzt bei 1088,00 Dollar und damit +14,25 Dollar zum Settlement des Vortages.

ICE Brent handelt momentan bei 109,21 Dollar. Das sind +1,76 Dollar zum Schluss Donnerstag. ICE WTI handelt bei 107,63 Dollar.


Ölpreise steigen erneut an

Zum Wochenende legen die Ölpreise noch einmal zu und nähern sich den Kursen vom Montag an. Die Ölbörsen scheinen noch zu versuchen herauszufinden, in welche Richtung es gehen soll.

Nach wie vor schwebt ein mögliches Öl-Embargo der EU gegenüber Russland über dem Markt. Zuletzt wurde davon ausgegangen, eine Einigung wäre bis zum Treffen der EU-Außenminister am kommenden Montag möglich. Doch nach wie vor scheint sich Ungarn querzustellen, um sich seine Zustimmung möglichst gewinnbringend bezahlen zu lassen.

Erste Gerüchte wurden denn auch laut, die weiteren Gespräche über ein Embargo werden frühestens beim nächsten EU-Gipfel Ende Mai fortgesetzt.


IEA plant möglicherweise weitere Freigaben

Die internationale Energieagentur geht in ihrem aktuellen Monatsbericht davon aus, dass die russischen Ölexporte ab Mitte Mai noch weiter zurück gehen werden. Ab diesem Zeitpunkt werden neue Sanktionen seitens der EU in Kraft treten.

Im Zuge seines Besuchs im polnischen Warschau gab der Chef der IEA, Fatih Birol, an, seine Agentur könne auch weiterhin zusätzliche Mengen seiner Reserven freigeben, sollte dies notwendig sein.

Mit den aktuellen Freigaben veräußert die IEA in den kommenden Monaten rund 9 Prozent ihrer Reserven. Genug Spielraum sollte also noch vorhanden sein, um drohenden Engpässen auf den globalen Märkten begegnen zu können.

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