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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Ölpreise peilen Höchststände an

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Die nächsten Wochen und Monate könnten, bedingt durch steigende Nachfrage sowie die Situation am Gasmarkt, für neue Höchstwerte bei den Ölfutures sorgen.

Notierungen

ICE Gasoil Oktober handelte zuletzt bei 652,75 Dollar, +4,75 Dollar zum Settlement des Vortags. Aktuelle Indikationen prognostizieren ICE Gasoil bei +4,00 bis +5,00 Dollar bei ca. 652,75 Dollar.
ICE Brent handelt bei 77,51 Dollar, +0,26 Dollar zum Schluss Donnerstag. ICE WTI handelt bei 72,22 Dollar.

Gas treibt Ölpreise nach oben

Der globale Ölmarkt wird momentan durch leere europäische Gasreserven belastet. Die Lager sind leer und werden von offizieller Seite noch vor Winterbeginn wieder aufgefüllt. Dies sorgt dafür, dass die Preise für Gas dermaßen anziehen, dass für viele Energieerzeuger ein kurzfristiger Umstieg auf Öl profitabel wird. Auch bei dadurch massiv steigenden Ölpreisen. Von einer halben Million Barrel zusätzlicher Nachfrage pro Tag ist die Rede, glaubt man den Experten von Vitol. Ölpreise von 80 bis 90 Dollar sollen so möglich werden, rechnet die OPEC vor.
Auf Kundenseite sollte schnell reagiert werden, möchte man noch vor Winterbeginn den eigenen Vorrat auffüllen.

Angebotserholung im Golf von Mexico bleibt hinter den Erwartungen zurück

Noch immer hat sich die die US-Ölproduktion im Golf von Mexico nicht vollständig erholt. Nun ist sogar davon auszugehen, dass einige Anlagen dauerhaft außer Betrieb gehen werden und erst im nächsten Jahr wieder Öl fördern können. Laut dem Bureau of Safety and Environmental Enforcement (BSEE) sind weiterhin 16,2 Prozent der üblichen Produktion offline.
Auch der kanadische Ölproduzent Syncrude Canada hat für September ein Force Majeur gemeldet und wird 20 Prozent weniger Öl liefern als vertraglich festgehalten, was 55.000 B/T entspricht. Im Verbund mit den nicht erreichten Produktionssteigerungen der OPEC+ kann aktuell durchaus von einer Unterversorgung der Märkte gesprochen werden.

 

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