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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Ölpreise starten schwach in die Woche

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Die Angst vor Corona und eine koordinierte Freigabe von strategischen Reserven der weltweit größten Verbraucher lassen die Ölpreise kräftig nachgeben.

Notierungen

ICE Gasoil Dezember handelte zuletzt bei 662,75 Dollar, +5,25 Dollar zum Settlement des Vortags.
ICE Brent handelt bei 78,54 Dollar und damit -0,35 Dollar zum Schluss Freitag. ICE WTI handelt bei 75,75 Dollar.

Verschärfte Corona-Lage lässt Preise fallen

Nachdem Ende vergangener Woche mit Österreich das erste europäische Land wieder einen generellen Lockdown verhängt hat, ist die Angst vor einer Kettenreaktion der übrigen Staaten groß. Bundesgesundheitsminister Spahn hatte eine ähnliche Vorgehensweise für Deutschland nicht gänzlich ausgeschlossen, zumal in Bayern bereits massive Einschränkungen für die Bevölkerung gelten.
Analysten sehen, in Verbindung mit der möglichen Freigabe strategischer Reserven, die Gefahr, dass es aufgrund eines coronabedingten Einbruchs der Nachfrage, bei gleichzeitig schnell steigendem Angebot, zu einer ein plötzlichen Überversorgung kommen kann. Die OPEC warnte bereits vor einiger Zeit, dass dieses Szenario bereits im Dezember eintreten könnte.

Freigabe strategischer Reserven rückt näher

Nach Wochen der Spekulationen über eine Freigabe der amerikanischen Ölreserven zur Steuerung des Preises, machten in der vergangenen Wochen Nachrichten die Runde, nach denen die USA eine koordinierte Freigabe der jeweiligen Reserven der größten Ölverbraucher orchestrieren wollen, um die ausufernden Energiepreise wieder einzufangen.
Diese Pläne nehmen nun scheinbar konkretere Züge an. China wirkte Meldungen zufolge schon von Beginn an nicht abgeneigt und auch von Seiten Japans gibt es nun positive Signale für die gemeinsame Aktion. Vergangene Woche hieß es noch, aufgrund der geltenden Gesetzeslage sei ein Eingriff in den Markt zu Preissteuerung nicht möglich, die Freigabe von Öl sei nur bei Angebotsausfällen oder Umweltkatastrophen möglich. Nun aber wird versucht, im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben, eine Möglichkeit zur Freigabe der strategischen Reserven zu finden.

 

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