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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Ölpreise verbleiben auf hohem Niveau

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Die aktuellen Produktionsausfälle, verbunden mit den niedrigsten US-Lagerbeständen seit Jahren, halten die Preise für Heizöl und Kraftstoffe derzeit oben.

Notierungen

ICE Gasoil Oktober handelte zuletzt bei 630,75 Dollar, -0,75 Dollar zum Settlement des Freitags. Nach aktuellen Indikationen wird ein Preis von ±0,00 bis-1,50 Dollar bei 630,75 Dollar für ICE Gasoil erwartet.
ICE Brent handelt bei 74,94 Dollar, und damit -0,40 Dollar zum Schluss Freitag. ICE WTI handelt bei 71,15 Dollar.

Ölbestände der USA auf niedrigstem Wert seit fast 3 Jahren

Auch wenn Joe Biden zuletzt versicherte, er und seine Regierung würden die Preisgestaltung für Kraftstoffe im Auge behalten, die höchsten Spritpreise seit 2014 konnten bislang nicht verhindert werden. Das Ende der Lockdowns und die damit gestiegene Fahrbereitschaft führten zwar zu einer der aktivsten Fahrsaisons aller Zeiten, sind jedoch nicht der alleinige Grund für die massiven Kostensteigerungen: die niedrigen Vorratsbestände in den Bereichen Rohöl, Destillaten sowie Benzin und Kerosin sind zusammengenommen unter die Niveaus von 2018 gefallen. Kraftstoffe werden so zu einem knappen Gut, was sich weltweit im Portemonnaie der Kunden bemerkbar macht.

Produktion nach Hurrikans wieder bei fast 80 Prozent

Noch immer dauert die Inbetriebnahme aller von den Hurrikans Ida und Nicholas betroffenen Produktionsstätten an. Zuletzt meldete das Bureau of Safety and Environmental Enforcement, dass noch immer 23 Prozent der Förderanlagen im US-Golf inaktiv sind. Dies entspricht einem Ausfall von über 400.000 B/T.
Immerhin werden Hoffnungen geäußert, dass zum Beginn der nächsten Woche wieder mit der üblichen Auslastung produziert werden kann.

 

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