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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Omikron belastet asiatische Märkte

von

Die Omikron-Variante sorgt im asiatischen Raum für ein vermindertes Verkehrsaufkommen und bedroht so die dortige Nachfrageentwicklung.

Notierungen

ICE Gasoil Februar handelte zuletzt bei 734,50 Dollar, -2,00 Dollar zum Settlement des Vortags.
ICE Brent handelt derzeit bei 84,69 Dollar, das sind -0,15 Dollar zum Schluss Mittwoch. ICE WTI handelt bei 82,65 Dollar.

Geringeres Verkehrsaufkommen in Asien

Momentan ist im asiatischen Raum ein verringertes Verkehrsaufkommen zu beobachten. Insbesondere in China machen sich die strikten Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung in Form von flächendeckenden Lockdowns und Reisebeschränkungen bemerkbar. Laut Daten des Informationsdienstleisters Baidu Inc. ist beispielsweise das Verkehrsaufkommen in der sich unter Lockdown befindlichen Millionenstadt Xian am 11. September um 39 Prozent geringer gewesen, als noch im Vorjahr.
Auch in anderen asiatischen Metropolen, wie Tokio Manila oder Kuala Lumpur ist das Verkehrsaufkommen rückläufig. Neu-Delhi, aufgrund einer hohen Anzahl an Neuinfektionen ebenfalls von Mobilitätsbeschränkungen betroffen, verzeichnete in den ersten 10 Tagen des neuen Jahres einen Rückgang der Fahraktivität von über 60 Prozent.
Die Auswirkungen von Omikron auf die Nachfrageerholung war bislang relativ gering, eine Fortsetzung des aktuellen Trends könnte jedoch Druck auf die Rohölpreise ausüben und sich so auch bei Benzin, Diesel und Heizölkunden bemerkbar machen.

DOE meldet Bestandsabbau

Die gestern vom US-amerikanischen Energieministerium DOE veröffentlichten Daten zum Rohölbestand der USA wiesen einen Rückgang der Vorräte auf den tiefsten Stand seit 2018 aus. Dementsprechend wirkte sich der Bericht Preistreibend auf die Märkte aus.
Ein Kommentar der Citibank gab jedoch zu bedenken, dass die starken Bestandsaufbauten bei den Ölprodukten den Rückgang von 4,8 Mio. Barrel beim Rohöl beinahe wieder wett machten.

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