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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

OPEC+ bekräftigt Russlands Mitgliedschaft

von

Der neue OPEC-Generalsekretär Haitham al-Ghais bekräftige in einem Interview die Wichtigkeit von Russlands Mitgliedschaft im Förderbündnis.

Notierungen

ICE Gasoil August handelte zuletzt bei 1059,00 Dollar. Das sind -47,50 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt aktuell bei 103,25 Dollar und damit -0,72 Dollar zum Schluss Freitag. ICE WTI handelt momentan bei 97,52 Dollar.

OPEC steht zu Russland

Haitham al-Ghais, der neue Generalsekretär der OPEC, wird am Mittwoch den Vorsitz der nächsten OPEC+-Vollversammlung übernehmen. In einem nun veröffentlichten Zeitungsinterview zur Preispolitik der OPEC bekannte sich al-Ghais zur Mitgliedschaft Russlands im Förderbündnis der OPEC+ und bekräftigte die Wichtigkeit der russischen Mitgliedschaft. Man sehe sich nicht als Konkurrenten und erkenne an, dass Russland ein großer, wichtiger und einflussreicher Akteur auf dem Energiemarkt sei.
Der Zustand der Ölmärkte sei laut dem Generalsekretär derzeit als volatil und turbulent zu bezeichnen. Die wichtigsten Faktoren für die Preisentwicklung bis zum Ende des Jahres seien demnach die weiterhin als mangelhaft zu bezeichnenden Investitionen in den Bereichen Bohrungen, dem Erschließen neuer Förderstätten sowie der Produktion selbst. Aufgrund dessen geht al-Ghais von weiterhin steigenden Preisen bis zum Ende des Jahres aus.

Libyens Ölproduktion wieder auf Normalniveau

Nachdem die Ölproduktion Libyens in den vergangenen Wochen stark zurückgegangen ist, ist sie nun wieder auf dem Niveau von Anfang April. Dies teilte der libysche Ölminister Mohammed Oun gestern mit.
Grund für die starken Einbrüche der letzten Zeit waren immer wieder aufkommende politische Unruhen sowie Blockaden und Streiks an den Ölfeldern und Verladeterminals des von Bürgerkriegen und Aufständen gebeutelten Landes.
Obwohl die Lage noch immer nicht als stabil bezeichnet werden kann, ist die Fördermenge laut Oun nun wieder bei 1,2 Mio. B/T angelangt. Zuletzt sei diese beinahe halbiert gewesen.
Noch immer kämpfen die beiden rivalisierenden Regierungen von Abdul Hamid Dbeidah im Westen und Fathi Bashaga im Osten um die Vorherrschaft.
Es dürfte sich nun also die Frage stellen, wie lange das aktuelle Produktionsniveau tatsächlich gehalten werden kann, bis es zu erneuten Einschränkungen kommen wird.

 

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