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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

OPEC+ beschließt Produktionssteigerung

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Die Entscheidung der OPEC+ die Fördermenge auch im Februar um 400.000 B/T zu erhöhen kam wenig überraschend. Dennoch reagieren die Märkte beruhigt. Die Preise für Heizöl ziehen an.

Notierungen

ICE Gasoil Januar handelte zuletzt bei 692,00 Dollar, das sind +6,25 Dollar zum Settlement vom Vortag.
ICE Brent handelt bei 80,04 Dollar und damit +0,04 Dollar zum Schluss Dienstag. ICE WTI handelt bei 76,72 Dollar.

OPEC+ beschließt Produktionssteigerung

Wenig überraschend kam die Vollversammlung der Fördergemeinschaft OPEC+ gestern zu dem Ergebnis, die Produktion auch im Februar um 400.000 B/T anzuheben. Im Anschluss daran zogen die Preise etwas an um sich auf dem aktuellen Stand zu stabilisieren. Der Markt scheint vorerst beruhigt zu sein, deutet die OPEC+ mit ihrer Entscheidung doch an, dass man die negativen Auswirkungen der Omikron-Variante auf die momentane Nachfrageentwicklung für relativ gering einschätzt.
Nicht verschwiegen werden sollte in diesem Zusammenhang aber auch, dass die reale Produktionssteigerung sehr wahrscheinlich deutlich geringer ausfallen dürfte. Bereits in den letzten Monaten fiel es einigen Mitgliedsstaaten schwer die eigenen Quoten einzuhalten. Eine Regelung, dass Länder, welche noch Kapazitäten zur Produktionssteigerung haben, um die nichtgeförderten Mengen zu kompensieren, gab und gibt es nicht. Ein Preisverfall ist somit auch trotz steigendem Angebot vorerst nicht zu erwarten.

Gaspreise könnten wieder steigen

Mit den milden Temperaturen um den Jahreswechsel herum fielen die Gaspreise stark ab. Mit der Aussicht auf kältere Tage und einem entsprechenden Anstieg der Gasnachfrage könnten sie jedoch rasch wieder ansteigen.
Einen zusätzlichen Einfluss auf den hiesigen Energiemarkt dürften auch die Entwicklungen in Asien haben, wo der Energiebedarf momentan ebenfalls sehr hoch ist. Die Preise für LNG liegen mittlerweile über den europäischen. Exporteure haben dadurch einen höheren Anreiz in den asiatischen Markt zu verkaufen. Hinzu kommt ein Exportverbot für Kohle in Indonesien, welches für den Januar gilt. Nach mehreren Ausfällen bei der Stromversorgung wurde beschlossen die Ressourcen zur Sicherstellung der eigenen Energieversorgung zu verwenden.
Im Zuge dieser Entwicklungen stiegen die Gaspreise an der ICE gestern erneut um knapp 27 Prozent.

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