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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

OPEC+: Ende der Produktionssteigerung?

von

Der kommende Monat ist der letzte des Förderabkommens der 23 OPEC+-Mitglieder. Ob es danach noch gemeinsame Produktionsanpassungen gibt, wird sich während des nächsten Meetings zeigen.

Notierungen

ICE Gasoil August handelte zuletzt bei 1094,25 Dollar. Das sind -9,50 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt derzeit bei 106,90 Dollar und damit -0,24 Dollar zum Schluss Donnerstag. ICE WTI handelt bei 96,68 Dollar.

OPEC+-Abkommen vor dem Aus

Kommende Woche steht die nächste Vollversammlung der Fördergemeinschaft der OPEC+ an. Da der August der letzte Monat des laufenden Förderabkommens der 23 Mitglieder ist, stellen sich Marktteilnehmer die Frage, wie es ab September weitergehen wird.
Im April 2020, inmitten der Coronapandemie, hat die OPEC+ ihre Förderquote drastisch reduziert und anschließend in monatlichen Schritten wieder nach oben angepasst. Das dazugehörige Abkommen endet nun. Dementsprechend wichtig könnte die nun anstehende Vollversammlung des Kartells sein.
Aus OPEC+-nahen Quellen heißt es, dass es im September keine Erhöhung der Fördermenge mehr geben soll. Sollte dies wirklich der Fall sein, wäre das für die Märkte ein herber Schlag, würden die derzeit hohen Preise auf diesem Weg wohl längerfristig verfestigt werden.
Insbesondere für die USA und Präsident Joe Biden wäre eine stagnierende Förderquote ein großer Rückschlag. Biden ist erst in der vergangenen Woche in den Nahen Osten gereist, um für eine Produktionserhöhung seitens der Golfstaaten zu werben.

Hafen in den VAE geschlossen

In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde gestern aufgrund von Starkregen der Hafen von Fudschaira geschlossen. Dies meldete die Abu Dhabi Oil Company. Auch wenn der Betrieb an einem der Terminals zwischenzeitlich wieder aufgenommen werden konnte, steht noch nicht fest, wann der Rest wieder in Betrieb genommen werden kann.
Der Hafen von Fudschaira ist der zweitgrößte Ölverladehafen der Welt und gilt als ein wichtiger Knotenpunkt für den Transport und die Lagerung von Öl und Ölprodukten aus den gesamten Golfstaaten.
So starke Regenfälle, insbesondere in den Sommermonaten, sind in den Emiraten extrem selten und gelten als höchst ungewöhnlich. Dementsprechend schlecht ist die gesamte Infrastruktur vor Ort auf solcherlei Situationen vorbereitet. Die ADNOC ließ verlauten, dass sie mit ihren Kunden in Kontakt steht und den Betrieb wieder aufnehmen wird, sobald die Bedingungen dies zulassen.

 

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