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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

OPEC+ lehnt eine Produktionssteigerung ab, die Preise bleiben vorerst im Aufwärtstrend

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Das Ergebnis des gestrigen JTC-Meetings der OPEC+ sieht vor, dass alles erst einmal so bleibt wie es. Eine Anpassung der Produktion an die derzeitige Nachfrage lehnt das Kartell ab.

Notierungen

ICE Gasoil Oktober handelte zuletzt bei 667,00 Dollar und damit +0,25 Dollar zum Settlement vom Vortag. Nach aktuellen Indikationen wird ICE Gasoil bei -0,50 Dollar bis +1,00 Dollar bei ca. 667,00 Dollar erwartet.
ICE Brent handelt bei 78,30 Dollar, das sind -0,24 Dollar zum Schluss des Vortags. ICE WTI handelt bei 74,73 Dollar.

JTC lehnt Produktionssteigerung ab

Nachdem der Generalsekretär der OPEC bereits in seiner Eröffnungsansprache andeutete, dass kein Bedarf für eine Abweichung von der aktuellen Strategie bestehe, wurde mittlerweile aus verschiedenen Quellen bestätigt, dass es keine Änderung am Status quo geben wird.
Weiterhin gehen die Experten des JTC noch immer davon aus, dass im kommenden Jahr ein Angebotsüberschuss von 1,4 Mio. B/T vorliegen wird. Daher wird es dabei bleiben, die monatliche Förderung wie bisher um 400.000 B/T anzuheben, bis die im Frühjahr 2020 vereinbarten Kürzungen von 5,8 Mio. B/T wieder aufgehoben sind.
Offiziell sind die Aussagen von Seiten des Joint Technical Committee nur unverbindliche Vorschläge an die Vertreter der Vollversammlung welche am 04. Oktober Tagen wird. Es ist jedoch davon auszugehen, dass an den vorgestellten Plänen keine großen Änderungen mehr vorgenommen werden.

Chinas Energiewirtschaft in der Krise

Neben der drohenden Pleite des Immobilienkonzerns Evergrande sieht sich die Volksrepublik China auch mit massiven Problemen der Energiewirtschaft konfrontiert. Die hohen Preise für Kohle und Gas sorgen vermehrt für Stromausfälle im ganzen Land.
Während die Regierung zuvor nur Privathaushalte zum Stromsparen aufrief, und diesen unvermindert den Saft abdrehte, sind nun auch Industriebetriebe von den Sparmaßnahmen betroffen. Diese sehen sich in ihrer Existenz bedroht und bemängeln extreme Planungsunsicherheiten und damit verbundene Produktionsausfälle.
Mit dem Winter vor der Tür dürfte sich die Energiekrise Chinas noch weiter verschärfen, sollte sich die Versorgungslage nicht zeitnah verbessern.

 

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