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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

OPEC+ Meeting im Fokus der Märkte

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Morgen findet die nächste Vollversammlung der OPEC+ statt, Experten senken die Preisprognosen für 2022 und Erdgas wird aufgrund milder Temperaturen günstiger.

Notierungen

ICE Gasoil Januar handelte zuletzt bei 670,25 Dollar und damit +3,25 Dollar zum Settlement vom Vortag.
ICE Brent handelt bei 78,28 Dollar, das sind +0,50 Dollar zum Schluss Donnerstag. ICE WTI handelt momentan bei 75,96 Dollar.

OPEC+-Meeting steht kurz bevor

Die Ölmärkte erlebten 2021 ein turbulentes Jahr voller Höhen und Tiefen und auch 2022 beginnt direkt mit der mit Spannung erwarteten Vollversammlung der OPEC+. Nachdem es in der vergangenen Woche feiertagsbedingt ein relatives geringes Handelsaufkommen gab, ist nicht damit zu rechnen, dass sich das bis zum Ende des Meetings noch einmal verändert.
Aktuell wird davon ausgegangen, dass die OPEC+ auch für den kommenden Monat die bisher geplante Fördererhöhung von +400.000 B/T fortführen wird. Bereits Ende vergangener Woche sickerten erste Informationen aus dem Kreis der OPEC+ durch, dass mit keinerlei Planänderungen zu rechnen sei. Dafür sprechen auch die Produktionsausfälle aus Libyen, welche weitere Spielräume für etwaige Produktionssteigerungen zulassen.
Anderslautende Spekulationen rechnen aufgrund möglicher Omikron-Lockdowns hingegen mit einem Einfrieren der Februarerhöhung.

Preisprognosen für 2022 angepasst

Eine von der Medienagentur Reuters durchgeführte Umfrage unter Ökonomen und Analysten ergab für das Jahr 2022 gesenkte Preisprognosen. Die Experten sehen die Nordseesorte Brent bei durchschnittlich 73,57 Dollar und WTI bei 71,38 Dollar.
Demgegenüber stehen die Vorhersagen aus dem November, bei denen bei Brent noch von 75,33 Dollar und bei WTI von 73,31 Dollar ausgegangen wurde.
Dieser eklatante Sprung nach unten wird vor allem mit der Entwicklung der Pandemie und einem erwarteten ausgeglichenen Verhältnis von Angebot und Nachfrage erklärt. Während die Nachfrage langsamer wachsen soll, wird davon ausgegangen, dass das Angebot weiterhin stetig wächst. Dazu wird mit einer Entspannung der Energiekrise gerechnet.

Milde Temperaturen lassen Preise für Erdgas fallen

Aufgrund der, für einen Jahreswechsel, ungewöhnlich hohen Temperaturen hat sich die Lage bei den Gaspreisen etwas entspannt. Wurden in der Woche um Weihnachten herum noch Rekordpreise an den Börsen aufgerufen, sind diese nun wieder um knapp 62 Prozent gesunken. Dies entspricht dem Niveau von Ende November.
Weiterhin liefert Russland über die Jamal-Pipeline keinerlei Gas nach Deutschland. Nachdem im Dezember immer nur auf Tagesbasis Kapazitäten gebucht wurden, hatte man die Nutzung zum Ende des Jahres vollständig eingestellt.

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