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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

OPEC+-Meeting steht bevor

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Heute findet die nächste große Hauptversammlung der OPEC+ statt. Kurz zuvor gab das Förderbündnis bekannt, dass ein Ausschluss Russlands kein Thema sei.

Notierungen

ICE Gasoil Juni handelte zuletzt bei 1253,75 Dollar. Das sind -16,75 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt momentan bei 114,74 und damit -1,55 Dollar zum Schluss Montag. ICE WTI handelt aktuell bei 113,21 Dollar.

OPEC+ wischt Ausschluss Russlands vom Tisch

Gestern fand das Treffen des Joint Technical Committee der OPEC+ zusammen. Das JTC ist ein Gremium, dass die Marktlage analysiert und Empfehlungen für die Hauptversammlung des Förderbündnisses entwirft.
Im Anschluss an das Treffen gaben Delegierte bekannt, dass eine Suspendierung Russlands vom Quotensystem nicht besprochen wurde. Mit dieser Aussage wurde einem möglichen Ausschluss Russlands eine Absage erteilt.
Gerüchte über einen Ausschluss kamen in den letzten Tagen auf, da Länder wie Saudi-Arabien oder die Vereinten Arabischen Emirate durch eine solche Maßnahme, und den daraus resultierenden Fördersteigerungen, enorme Gewinne erzielen könnten. Auch die Verbraucherpreise hätten durch eine Angebotserweiterung gute Chancen gehabt merklich abzusinken.
Anderen Mitgliedern der Allianz, allen voran Russland, scheint eine solche Aktion jedoch nicht vermittelbar gewesen zu sein. Zudem taxiert das JTC die Überversorgung des Marktes für das laufende Jahr noch immer auf 1,4 Mio. B/T. Es sieht die Probleme des Marktes weiterhin in einer ungleichen Verteilung des Öls, nicht in einer Unterversorgung.

US-Ölbestände liegen in den Erwartungen

Laut dem neuesten Bericht des American Petroleum Institutes kam es bei den US-Rohölbeständen, genau wie bei den Benzinvorräten, zu einem Rückgang. Dementgegen legten die Vorräte bei den Destillaten leicht zu.
Alles in allem liegen die Öl- und Produktbestandsveränderungen der USA im Rahmen der Prognosen.
Auswirkungen auf die Ölbörsen hatte der Bericht keine, wie üblich warten Marktteilnehmer auf die Veröffentlichung der DOE-Zahlen.
Der Wochenbericht des US-Energieministeriums beinhaltet neben den reinen Bestandsveränderungen auch Daten zu Angebot und Nachfrage sowie den Importen und Exporten. Des Weiteren wird die Raffinerieauslastung und laufende Ölproduktion erfasst.
Mit größeren Überraschungen wird diese Woche nicht gerechnet.

 

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