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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

OPEC+ rechnet mit Angebotsüberschuss

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Nach dem Mangel folgt der Überschuss. Während es aktuell zu wenig Öl auf dem Markt gibt, rechnet die OPEC+ fürs nächste Jahr bereits mit einer Überversorgung.

Notierungen

ICE Gasoil Dezember handelte zuletzt bei 690,50 Dollar, -3,75 Dollar zum Settlement des Vortags.
ICE Brent handelt bei 82,38 Dollar, +0,13 Dollar zum Schluss Mittwoch. ICE WTI handelt bei 78,33 Dollar.

OPEC+ rechnet mit Angebotsüberschuss

Nach der beschlossenen Freigabe von strategischen Reserven durch die größten Verbraucherländer der Welt geht die OPEC+ nun offenbar davon aus, dass der fürs nächste Jahr ohnehin erwartete Angebotsüberschuss auf dem Weltmarkt zusätzlich massiv ansteigen könnte. Dies verraten die Prognosen des Economic Commission Board, einem beratenden Gremium der OPEC.
Laut der Nachrichtenagentur Blomberg, welcher aktuelle Dokumente vorliegen, wird mit einem Überangebot von 2,3 Mio. B/T im Januar und sogar 3,7 Mio. B/T im Februar gerechnet. Damit bestätigen sich die Erwartungen von Saudi-Arabien und Russland, den wichtigsten Mitgliedern der OPEC+-Allianz, welche momentan die geplante Angebotserweiterung zum 01. Dezember in Frage stellen.
Die Augen sind nun also erneut mit Spannung auf die zu Dezemberbeginn stattfindende Vollversammlung der Gemeinschaft gerichtet. Sollten sich die Förderländer für eine Nullrunde entscheiden, könnte dies den Ölpreis auch kurzfristig oben halten.

Marktteilnehmer rechnen mit volatiler Phase der Märkte

Vor dem OPEC+-Meeting am ersten Dezember rechnen die Marktteilnehmer im Allgemeinen mit einer volatilen Woche der Märkte. Die Lage ist schwer einzuschätzen und die anhalten Gerüchte über mögliche Entscheidungen lassen Anleger mit Vorsicht agieren. Hinzu kommt, dass die USA auf ein Thanksgiving-Wochenende zusteuern, wodurch das Handelsvolumen zusätzlich gering ausfallen dürfte.

 

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