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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

OPEC+ trifft heute zur Vollversammlung zusammen

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Nachdem am gestrigen Dienstag das Joint Technical Committee eine Grundlage für die Bewertung des Marktes erstellt hat, wird die OPEC+ heute eine Entscheidung über die Produktionsstrategie der nächsten Wochen verkünden

Das Joint Technical Committee, das technische Gremium des Produzentenbündnisses, ist zuständig für das Auswerten von Zahlen, Daten und Fakten um haltbare Aussagen über den Stand des Ölmarktes zu machen, auf deren Grundlage die OPEC+ im Anschluss ihre Entscheidungen treffen kann.
Aus Reihen der OPEC ist nun durchgesickert, dass die diesmalige Bewertung des JTC ein Defizit von 0,9 Mio. B/T bis zum Jahresende prognostiziert hat. So soll die sich Nachfrage bis zum Ende des Jahres, trotz kurzfristiger Coronaeinbrüche wieder erholen. Auch wenn die kommerziellen Ölvorräte der OECD-Länder bis zur Mitte nächsten Jahres unter dem Durchschnitt der Jahre von 2015 bis 2019 liegen, dürfte nicht mit einer Veränderung der bisherigen Marschroute gerechnet werden.
Der vom JTC errechneten Unterversorgung wird aller Voraussicht nach mit der Weiterführung der bisher bestehenden Regelung begegnet, wonach die OPEC+ auch in den kommenden beiden Monaten die Produktion um jeweils 400.000 B/T anheben wird.

Schäden durch Hurrikan Ida noch immer unklar

Das volle Ausmaß der durch den Hurrikan Ida verursachten Schäden ist weiterhin unklar. Noch immer versuchen die ansässigen Energieunternehmen und Raffineriebetreiber diese in vollem Umfang zu bewerten. In Teilen Louisianas ist die Stromversorgung noch immer nicht wieder hergestellt und regionale Überschwemmungen erschweren zusätzlich haltbare Prognosen zur Dauer der Ausfälle.
Bis gestern fielen bereits 2 Mio. Barrel an Raffineriekapazität aus, noch immer sind 94 Prozent der Öl- und Gasproduktion unterbrochen.
Die Verbraucherpreise scheinen derweil noch nicht groß betroffen zu sein, die Ausfälle sind bereits eingepreist, die Produktionsanhebung der OPEC+ dürfte den benötigten Ausgleich zur Preisstabilität bieten.

Notierungen

ICE Gasoil September handelte zuletzt bei 604,25 Dollar, +2,75 Dollar zum Settlement vom Vortag. IEC Brent handelt bei 72,11 Dollar und damit +0,48 Dollar zum Schluss Dienstag. ICE WTI handelt bei 69,12 Dollar.

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