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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Preise erreichen erneut Höchststände

von

Die Preise für Brent, WTI und insbesondere ICE Gasoil sind über Pfingsten erneut angestiegen. Eine Entspannung der Angebotslage deutet sich jedoch an.

Notierungen

ICE Gasoil Juni handelte zuletzt bei 1359,75 Dollar. Das sind 7,75 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt aktuell bei 119,74 Dollar und damit +0,23 Dollar zum Schluss Montag. ICE WTI handelt bei 119,08 Dollar.

USA lockern Sanktionen gegen Venezuela

Nachdem die USA bereits Mitte Mai damit begannen die Sanktionen gegen Venezuela zurückzufahren und dem US-Konzern Chevron wieder eine engere Kooperation mit dem venezolanischen Staatskonzern Petroleos de Venezuela gestattet haben, folgen nun weitere Lockerungen der Handelsbeschränkungen.
So sollen in Zukunft auch der italienische Mineralölkonzern Eni sowie dessen spanisches Pendant Repsol wieder Rohöl aus Venezuela nach Europa transportieren dürfen. Einem Informanten zufolge seien die importierten Mengen jedoch ausschließlich für die eigene Verwertung gedacht. Ein Verkauf sei untersagt.
Der genaue Umfang der Exporte ist nicht bekannt, um große Mengen dürfte es sich jedoch nicht handeln. Dennoch kann die Meldung als ein Zeichen für eine mögliche Entspannung der erhitzten Angebotslage gesehen werden.

Iran plant Wiederaufnahme der Ölexporte

Auch der Iran könnte von Lockerungen bezüglich der Durchsetzung von Sanktionen durch die USA profitieren. Auch wenn die Verhandlungen der letzten Monate über ein neues Atomabkommen zu keinem Ergebnis geführt haben, plant die islamische Republik aktuell die Wiederaufnahme seiner Ölexporte.
Sollten sich die Verhandlungspartner kurzfristig auf ein Abkommen einigen, könnte das Land am Persischen Golf die Ölproduktion laut Experten um 0,5 bis 1,0 Mio. B/T steigern. Nach der Einschätzung von Mike Muller, Chef des Asiengeschäfts von Vitol, könnten die USA die Durchsetzung der Sanktionen gegen den Iran bis dahin etwas lockern.
Da in den Vereinigten Staaten die Midterm Elections anstehen, bei denen das gesamte Repräsentantenhaus und ein Drittel des Senats neu gewählt werden, besteht die Möglichkeit, dass das Thema der explodierten Spritpreise die öffentliche Debatte dominiert.
Ein gewisses Wegschauen beim Durchsetzen der Sanktionen würde für ein größeres Angebot auf den globalen Märkten sorgen und so die Kraftstoffpreise der USA senken, so die Vitol-Experte Muller.

 

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