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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Produktversorgung bleibt angespannt

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Neben der desolaten Angebotslage beim Rohöl bleibt auch die Versorgung mit Raffinerieprodukten weiterhin angespannt

Notierungen

ICE Gasoil handelte zuletzt bei 1332,50 Dollar. Das sind -4,00 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt aktuell bei 121,09 Dollar und damit +0,52 Dollar zum Schluss Dienstag. ICE WTI handelt momentan bei 120,04 Dollar.

Produktversorgung bleibt gering

Neben der schwierigen Angebotslage beim Rohöl wird der Markt nun auch von einer zunehmenden Knappheit bei der Produktversorgung getroffen.
Die Corona-Pandemie sorgte für große Herausforderungen im Raffineriesektor, etliche Anlagen wurden stillgelegt oder heruntergefahren. Alleine in den USA sind seit Beginn der Pandemie ca. 1 Mio. B/T an Raffineriekapazität davon betroffen. Die EIA gibt die Raffinerieproduktion für 2021 mit knapp 18 Mio. B/T an. Das ist der niedrigste Wert seit 2015.
Bei der verringerten Nachfrage während der Pandemie war dies kein großes Problem. Aktuell spitzt sich die Lage jedoch wieder dramatisch zu, eine Entkoppelung der Produktpreise von den Rohölpreisen ist längst zu beobachten. Während im Sommer die Nachfrage nach Kraftstoffen noch erheblich ansteigen dürfte, droht die globale Angebotsseite nicht mitziehen zu können. Noch höhere Preise für Heizöl, Diesel und Benzin dürften die Folgen sein.

Rohölpreise bald bei 150 Dollar?

Der Rohölhändler Trafigura geht davon aus, dass der Rohölpreis bald die 150 Dollar Marke überschreiten wird. Der bisherige Rekord liegt bei 147,40 Dollar für ein Barrel Brent, aus dem Juli 2008.
In Anbetracht der bisher erreichten Werte von über 140 Dollar pro Barrel, im Frühling dieses Jahres, erscheint die Prognose des Trafigura Vorstandsvorsitzenden Jeremy Weir nicht allzu unrealistisch.
Gegenwind gibt es jedoch in Form von Vorhersagen der Experten der Citigroup: dort rechnet man fürs dritte Quartal 2022 mit einem Rückgang auf durchschnittlich 99 Dollar pro Barrel.
Die Analysten der Großbank Goldman Sachs hingegen sehen das Barrel Brent im gleichen Zeitraum bei einem Durchschnittspreis von 140 Dollar.

 

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