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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Rezessionsangst trifft auf knappes Angebot

von

Die Märkte bewegen sich in einem Spannungsfeld aus der Angst vor der nächsten globalen Rezession und einem knappen Ölangebot.

Notierungen

ICE Gasoil Juli handelte zuletzt bei 1323,50 Dollar und damit +6,50 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt aktuell bei 114,94 Dollar. Das sind +0,93 zum Schluss Montag. ICE WTI handelt momentan bei 109,96 Dollar.

Ölpreise gehen leicht zurück

Die Anhebung der Leitzinsen durch die Notenbanken sowie die wachsende Angst vor einer globalen Rezession haben dafür gesorgt, dass die Preise für Rohöl zum Beginn dieser Woche leicht zurückgegangen sind.
Die Unsicherheit der Lage ist derzeit Marktbestimmend und so bleiben die Kurse an den Ölbörsen nach wie vor extrem anfällig für Schwankungen. Die Kunst der Marktteilnehmer wird es derweil sein, abzuwägen, welche Faktoren langfristig die Oberhand gewinnen.
Die Stimmung scheint momentan eher auf die knappe Angebotslage und eine daraus resultierende Verlangsamung des Wirtschaftswachstums gerichtet zu sein. Nichtsdestotrotz könnten die Rezessionsängste zu einem wichtigen Abwärtsfaktor für den Rest des laufenden Monats werden.

Vermehrt russisches Öl in europäischen Raffinerien

Trotz des Beschlusses der europäischen Länder, aus russischen Ölimporten auszusteigen, haben die Importmengen in der vergangenen Woche zum bereits dritten Mal in Folge zugelegt.
Aktuellen Trackingdaten zufolge sollen sich europäische Raffinerien mit insgesamt 1,84 Mio. B/T an russischem Öl eingedeckt haben. Die Einfuhrmengen sind damit so hoch wie seit zwei Monaten nicht mehr.
Einschränkend muss erwähnt werden, dass sich ein Großteil der zusammengetragenen Daten auf Importe in die Türkei bezieht, welche kein Mitglied der EU ist. Jedoch befinden sich unter den größten Zuwächsen auch Länder wie Italien, Bulgarien und Rumänien.
Insbesondere letztgenannte wehrten sich lange Zeit gegen strengere Sanktionen und beteuerten ihre enorme Abhängigkeit von russischen Energielieferungen.
Laut dem neuesten Sanktionspaket soll es bis zum Ende des laufenden Jahres ein Embargo auf 90 Prozent der gesamten russischen Ölimporte geben. Die meisten Länder der EU, inklusive Deutschland, haben seitdem damit begonnen, ihre Einfuhren teils drastisch zu reduzieren.

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