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Einfach besser Bescheid wissen
Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Rohölpreise stabilisieren sich

von

Nachdem die Preise für Brent und WTI zwischenzeitlich beinahe erneut unter 90 Dollar, respektive 85 Dollar gefallen sind, haben sie sich zwischenzeitlich wieder erholt.

Notierungen

ICE Gasoil Oktober handelte zuletzt bei 977,75 Dollar. Das sind +14,75 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt derzeit bei 92,15 Dollar und damit +0,15 Dollar zum Schluss Montag. ICE WTI handelt aktuell bei 85,60 Dollar.

Ölpreise vor Fed-Sitzung volatil

Mit dem heutigen Beginn der geldpolitischen Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank Federal Reserve stellt sich die Frage, in welche Richtung sich die Rohölkontrakte in den nächsten Wochen bewegen werden.
Bislang wird weitläufig davon ausgegangen, dass die Fed im Kampf gegen die Inflation mindestens zu einem Zinsschritt von 75 Basispunkten greifen wird. Eine solche Anhebung dürfte mittlerweile längst eingepreist sein. Es ist jedoch nicht unwahrscheinlich, dass die Währungshüter eine Zinserhöhung um 100 Basispunkte beschließen und den Ölfutures somit einen erheblichen Dämpfer verpassen werden. Auch der Dollar dürfte durch diesen Schritt noch einmal einen guten Schritt zulegen.
Die Ergebnisse der Sitzung werden frühestens am Mittwochabend bekannt gegeben. Die Marktteilnehmer müssen sich also noch gedulden, um die durch den FOMC beeinflussten Kursentwicklungen abschließend bewerten zu können.

USA bieten noch immer ÖL aus SPR an

Im Laufe des gestrigen Tages veröffentlichte das US-Energieministerium DOE eine weitere Ausschreibung für Rohöl aus den strategischen Reserven. Bei den 10 Mio. Barrel, welche zum Verkauf angeboten werden, handelt es sich noch immer um Mengen aus der Freigabe von Anfang April.
Laut Ministerium sind von den 180 Mio. Barrel, welche im Frühling freigegeben wurden, bislang 155 Mio. Barrel verkauft worden. Dies bedeutet, dass auch mit den 10 Mio. Barrel, welche für den November vorgesehen sind, das vollständige Kontingent noch immer nicht ausgeschöpft ist.
Ob und inwiefern die Regierung die verbliebenen 15 Mio. Barrel noch an den Mann bringen wird, ist derzeit nicht zu sagen. Es ist jedoch gut möglich, dass das DOE im Dezember noch einmal für ein zusätzliches Angebot sorgen wird, um die Benzinpreise unter Kontrolle zu behalten.

 

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