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Heizöl News

Von Montag-Freitag erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss am Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Saudi-Arabien und Russland bekräftigen ihre Partnerschaft

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Russland und Saudi-Arabien haben gestern im Zuge einer Telefonkonferenz ihre Zusammenarbeit bekräftigt.

Notierungen

ICE Gasoil August handelte zuletzt bei 1049,00 Dollar. Das sind +22,50 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt derzeit bei 104,98 Dollar und damit +1,12 Dollar zum Schluss Donnerstag. ICE WTI handelt bei 96,22 Dollar.

Saudi-Arabien und Russland bekräftigen Partnerschaft

Der Kreml gab bekannt, dass der russische Präsident Putin und sein saudischer Amtskollege, Kronprinz Mohammed bin Salman, bei einer gestrigen Telefonkonferenz über die Wichtigkeit der gemeinsamen Zusammenarbeit gesprochen haben. Mit Sicht auf die aktuelle Lage auf dem globalen Ölmarkt wurde die Bedeutung einer weiteren Koordinierung im Rahmen der OPEC+ hervorgehoben, so die russische Regierung.
Mit Genugtuung habe die russische Seite auf die Pflichterfüllung der Bündnispartner, zur Stabilisierung des weltweiten Energiemarktes reagiert.
Vergangene Woche hat Kronprinz bin Salman bereits US-Präsident Joe Biden in Riad empfangen. Dessen Forderungen, die Golfstaaten sollten ihre Fördermengen deutlich erhöhen, wurde auf diplomatischem Wege mehr oder weniger abgelehnt.
Am 3. August tagt die nächste Vollversammlung des Bündnisses. Es bleibt abzuwarten, ob es bereits Andeutungen geben wird, wie es nach dem Auslaufen des aktuellen Corona-Förderabkommens im September weitergeht.

Eine wechselhafte Woche neigt sich dem Ende zu

Auch in dieser Woche trafen die wechselhaften Einflüsse auf den Ölmarkt wieder aufeinander. Die schwache Angebotslage auf der einen, die dauerhafte Ungewissheit ob einer drohenden Rezession auf der anderen Seite, erschweren weiterhin den Ausblick auf brauchbare Prognosen.
Hinzu enttäuschte die Entwicklung der US-amerikanischen Benzinnachfrage die Märkte, während robuste Daten aus Indien die Kurse stützen. Dessen Nachfrage nach Benzin und Destillaten ist im Juni ersten Analysen zufolge auf ein rekordhoch gestiegen.
In welche Richtung es in der kommenden Woche geht, ist also nach wie vor schwer abzuschätzen. Die Märkte fahren auf Sicht und es scheint, als würde das noch eine Weile lang so bleiben.

 

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